News – Viktor Schwabenland

Hochzeit in der Ostschweiz

Hochzeit

Hochzeit

Pastor

Pastor Peter aus Budapest

Gestern waren wir auf der Hochzeit in der Ostschweiz, die ich fotografiert habe. Meine Frau wurde dort unter den Gästen als Heldig gefeiert, weil sie die beiden Brautläute zusammen gebracht hat. Wir lernten dort ein Pastoren-Ehepaar aus Budapest, die uns eingeladen haben sie zu besuchen und ihrer Gemeinde Zeugnis zu geben. Ich nutzte natürlich die Gelegenheit, den Hochzeitsgästen meine Zeugnisse zu erzählen, was dem Feind sicher nicht gefallen hat. So mussten wir schon in der Nacht wieder nachhause fahren, weil die Schwiegermutter uns geschrieben hat, dass unser Sohn hoches Fieber hat. So waren wir erst um 2 Uhr in der Nacht zu hause. Doch aus meiner Sicht hat sich die Reise wieder gelohnt, auch wenn sie nicht so erholsam wie vor einem Jahr war und ich auch als Fotograf viel schwitzen musste. Nun, freuen wir uns, die frischgebackenen Eheleute immer wieder zu besuchen.
Jetzt habe ich viele Fotos, die ich sortieren und bearbeiten muss, was mir auch viel Spaß macht.
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Trauung in der Ostschweiz

Hochzeit

Heute durfte ich ein Paar in der Ostschweiz bei der standesamtlichen Trauung fotografisch begleiten. Den Bräutigam haben wir vor zwei Jahren bei einem Besuch im Christuszentrum Bethesda kennen gelernt und die Braut ist eine Freundin meiner Frau, die letztes Jahr mit uns den Bruder in der Schweiz besucht hat und heute ihm das Ja-Wort gab. Es ist erstaunlich wie Gott alles führt und leitet. Morgen werde ich sie bei der kirchlichen Trauung fotografieren und einen Shooting mit ihnen machen. Darauf freue ich mich schon.
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Besuch bei Google Zukunftswerkstatt

Zukunftswerkstatt

Heute war ich bei Google Zukunftswerkstatt! Dort haben ich ein Kurs Online-Tools für Vereine und gemeinnützige Organisationen – Digitale Potenziale richtig nutzen belegt habe. Ich hab zwar selbst noch kein Verein, spiele aber mit den Gedanken, bald einen zu gründen. Aber ich bin zur Zeit noch für einige Vereine ehrenamtlich im Internet unterwegs und denen kann ich mit gewonnenen Kenntnissen auch dienen.
Als ich mir das Logo von Google auf dem Firmengebäude anschaute, dachte ich: “Wenn Jesus Christus in der Welt so bekannt werden könnte, wie Google, dann könnte Er schon kommen. Denn Google kennt in unserer digitalen Welt schon fast jeder. Nun, damit Jesus Christus noch bekannter in dieser Welt werden kann, müssen wir, Seine Nachfolger, alles dafür tun, um Seinen Namen bekannter als Google zu machen. Dafür müssen wir viel Zeit und Geld für die Arbeit im Internet investieren. Warum? Weil die meisten Menschen erreicht man heute fast nur über ihr Computer und Smartphone. Jeder dritte Erdbewohner nutzt einen Smartphone!
Darüber habe ich mich auch am Freitag mit Florian Hettich, einem Blogger aus meiner Christlichen Blogger Community, am Telefon unterhalten. Er gab mir Recht, dass Christen wachgerüttelt werden müssen, um Internet intensiver und effektiver dafür zu nutzen, um unseren Herrn bekannter zu machen.
Es ist auch nicht mehr so schwer, wie es vielleicht mal war. Wir müssen uns nur bisschen damit auseinandersetzen und die Internetphobie überwinden. Als ich am Telefon sagte: “Wenn Paulus heute leben würde, dann wäre er ein Blogger.”, meinte Florian, dass man das als Werbespruch für die Christliche Blogger Community nutzen sollte. Das werde ich auf jeden Fall!
Was die Arbeit mit Medien, besonders im Internet, angeht, habe ich große Träume und Visionen, und hoffe, dass Gott mir Gelingen und fähige Helfer gibt, damit ich Ihn mit meiner Arbeit in der Medienwelt verherrlichen kann.

VerDREHtes Wochenende

Am Samstag war ich mit CRTV bei der SCHÖN-Konferenz in Augsburg, die vom Gebetshaus Augsburg organisiert wurde. Dort haben wir einen schweizer Künstler interviewt, mit dem ich nach dem Interview einen guten Gespräch hatte, in dem ich von meinen Zeugnissen berichtet habe. Aber auch mit einigen anderen Künstlern hatte ich schöne Gespräche und sammelte fleißig ihre Visitenkarten, denn diese Kontakte können später für mein Creatiefcafe nützlich sein. Ein Junger Mann ist mir besonders aufgefallen, der Emanuel Spiecker. Ich fand seine Bilder, die er in seinen jungen Jahren gemalt hat, sehr beeindruckend. In unserem Gespräch hab ich erfahren, dass er aus Bielefeld kommt, wo ich vor 19 Jahren an meinem Gehirn operiert wurde und wir haben festgestellt, dass wir einen gemeinsamen Bekannten haben, den ich in der Klinik, wo er als Krankenpfleger arbeitete, kennen lernte.

Israeltag in Mering
1. Bürgermeister von Mering

Am Sonntag waren wir beim Israeltag in Mehring. Dort haben wir den 1. Bürgermeister von Mering und zwei andere Beteiligten interviewt. Im Interview mit dem Herrn Bürgermeister haben wir erfahren, dass die Beziehung dieser Stadt zu Israel dank der Initiative der Jugendlichen entstanden ist.

Votrag in Krumbach

Lherkreutergarten Krumbach
Kirche in Niederranau

Kirche in Niederranau

Gestern hab ich meinen Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” in Krumbach gehalten. Viele Besucher sind leider nicht gekommen, aber die wenigen, die dort waren, durften von mir auch ermutigt werden. Nach meinem dritten Vortrag bei den Chaptern der Christen im Beruf hab ich festgestellt, dass die Gespräche nach dem Vortrag meistens mehr Segen bringen, als der Vortrag selbst. Persönliche Ermutigung ist kommt halt besser bei den Menschen an, als wenn man von der Kanzel spricht.
Ich bin Gott sehr dankbar, dass ich jetzt mit meinem Vortrag unterwegs sein kann. Da lernte ich immer neue Menschen kennen und selbst erfahre ich viele interessante Dinge. So auch gestern, als eine Schwester erfahren hat, dass wir in Anhausen (Diedorf) wohnen, dann sagte sie mir, dass im gleichen Dorf mit uns ein berühmter Golfer und Christ Bernhard Langer lebt. Und ich hab mich schon gefragt, ob in unserem Dorf überhaupt gläubige Christen gibt. Dass es hier einen so berühmten Christen gibt, damit hab ich überhaupt nicht gerechnet. Und schon habe ich jemanden da, den ich fürs Christliche Regionalfernsehen Augsburg interviewen könnte.
In einem Gespräch gestern fragte mich eine Schwester: “Warum gibt es Menschen, die etwas mit Gott erleben, aber niemandem was davon erzählen?” Ich wunderte mich, dass solche Menschen überhaupt gibt, denn es ist doch eigentlich unmöglich, Dinge zu verschweigen, die Gott in unserem Leben tut. Aber ich konnte es nur so erklären: Daran ist die Menschenfurcht dieser Menschen schuld. Sie haben Angst, dass sie wegen ihrer Zeugnisse abgelehnt oder verspottet werden. Meine Zeugnisse wurden auch von einigen Menschen verspottet und als Humbug bezeichnet. Aber das ist mir wurscht, solange es Menschen gibt, die durch meine Zeugnisse ermutigt und im Glauben gestärkt werden können. Auch wenn zu meinem Vortrag nur ein einziger Mensch kommt, um von mir ermutigt zu werden, dann lohnt sich auch der ganze Aufwand dafür.

7 Jahre Christliche Blogger Community

Logo Christliche Blogger CommunityHeute vor 7 Jahren kam mir eine Idee von der Christlichen Blogger Community in den Sinn. In dieser Zeit hat sich vieles verändert und es gibt immer mehr christliche Blogger in der Online-Welt.
Die Arbeit an der Community wurde vom Feind oft angegriffen. Es kam zu Ausfällen der Seite und zwei mal wurde die CBC-Seite sogar völlig zerstört.
Der Bodo Schäfer schreibt in seinem Buch “Die Gesetze der Gewinner”:

Gewinner empfinden es als spannend, dass es auf jeder Stufe verschiedene Schwierigkeiten gibt. Sie freuen sich geradezu darauf, Probleme auf immer höheren Ebenen zu lösen.

Ich finde es auch spannend, wenn ein neues Problem auftaucht, denn dann kann Gott mir helfen, dieses Problem zu lösen, egal wie groß es ist. Da wird wieder mein Glaube herausgefordert.
So baue ich jetzt eine neue Seite für die Christliche Blogger Community, die viel besser werden soll, als die Seiten, die zerstört wurden.
Wie Paulus dem Timotheus sagte: “Kämpfe einen guten Kampf des Glaubens!”, so sage ich jedem, der mit irgendwelchen Herausforderungen kämpft. Der Teufel ist ein Zerstörer und will alles nur kaputt machen, aber wir haben Gott, der ein Schöpfer ist und alles neu erschaffen kann. So haben wir dann die Wahl: Entweder wir sind traurig, enttäuscht, frustriert und deprimiert, weil alles auseinander bricht, oder wir sind voller Vertrauen und Zuversicht, dass Gott aus dem Staub eine goldene Stadt bauen kann. Denn wenn Gott mit uns ist, wer kann gegen uns sein?
Gratis Buch von Bodo Schäfer “Die Gesetze der Gewinner”

Wenn alles wieder neu werden muss

Veränderungen ist ein Wort, das viele fürchten, weil sie aus ihrer Komfortzone nicht ausbrechen wollen und am liebsten alles beim alten lassen würden. Gott ist aber ein Gott der Veränderungen. Zumindest der lebendige Gott, an den ich glaube. Und Er verpasst mir manchmal den Arschtrit, um etwas zu ändern. Ein brandaktueller Beispiel ist meine Christliche Blogger Community (CBC). Ich habe eigentlich schon lange geplant, die Seite der Community zu verändern und sie neu zu gestalten, aber ich hatte nie Zeit dafür. Immer gab’s irgendwas, war meine Zeit sehr beansprucht hat. Schon die Andachten zu schreiben und Franks Andachten auf Russisch zu übersetzen, nimmt täglich etwa 2 Stunden meiner Zeit in Anspruch und dann muss ich auch noch arbeiten und mich mit meiner Familie beschäftigen. Da bleibt nicht viel Zeit übrig. So habe ich zumindest gedacht. Doch dann hat plötzlich ein Fehler die gesamte Seite von der CBC platt gemacht! Einerseits war das blöd, denn so viel Arbeit von vielen Bloggern wurde auf einmal zerstört, aber andererseits war das ein Signal Gottes, dass eine neue, schönere Seite entstehen soll, an der ich nun seit heute intensiv arbeite. Dass Gott wirklich ein Interesse an der neuen Seite hat, zeigte Er mir auch durch finanzielle Unterstützung. Da bekam ich einen Betrag für den Verkauf meiner Fotos ausgezahlt und mir wurde von einem Bruder (Danke, Daniel!!!) ein Betrag überwiesen, so dass ich nun das nötige “Kleingeld” habe, um einige kostenpflichtige Plug-ins für meine neue Seite zu kaufen.
Ja, wenn Gott will, dass etwas neues entsteht, dann gibt Er dafür alles, was man braucht. Schon die Entstehung der Christlichen Blogger Community war von Gott geplant, als Er einem Bruder auf der Jugendfreizeit im Jahr 2000 im Gebet ein Bild für mich gab: “Viele kleine Blumen, die bei dir zu einem großen Strauß werden.” Als 2011 die Idee von der CBC kam und ich sie ins Leben gerufen habe, blätterte ich ungefähr halbes Jahr später in meinem alten Notizbuch und entdeckte die Notiz, wo ich dieses Bild aufgeschrieben habe. Als ich auf das Datum schaute, sah ich, dass auf den Tag genau, nur 11 Jahre später, wurde die CBC gegründet. Und dann wusste ich plötzlich, dass diese “Blumen” die christlichen Blogger sind, die nun in meiner Community vernetzt sind.
Es gibt eigentlich keinen Menschen, der mit Gott lebt und der nichts zu berichten hätte. Darum will jeden Christen ermutigen, ein Blog zu schreiben, um Gott damit die Ehre zu geben. Vielleicht ist das auch etwas, womit man sich nicht auskennt und einen Neuanfang machen muss, aber es lohnt sich!

Mein Vortrag in Erlangen

Gestern war ich mit meiner Frau in Erlangen, wo ich meinen Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker” referiert habe. Das war ein gesegneter Abend. Der begann mit einem Lobpreis begleitet von einem Team mit zwei Akkordeons und einer Gitarre. Sowas erlebt man nicht jeden Tag.
Am Tag davor bin ich wieder krank geworden. Ich hatte Schnupfen, ich hatte Erbrechen… Ich fühlte mich eigentlich nicht wohl. Aber ich habe das als Bestätigung empfunden, dass ich den Vortrag trotzdem nicht absagen sollte. Und der Vortrag ist tatsächlich gut gelaufen. Ich musste nicht einmal Taschentuch benutzen. Und nach dem Vortrag gaben mir einige Leute ihr Feedback, dass sie den Vortrag ermutigend empfunden haben. In persönlichen Gesprächen durften noch einige Menschen von mir ermutigt werden.
Wir hatten die Wahl: entweder fahren wir nach dem Vortrag heim oder wir übernachten dort. Wir haben uns für die zweite Variante entschieden und haben bei einem älteren Paar im Haus übernachtet, mit denen wir uns beim Frühstück einige Stunden über unsere Erfahrungen im Glauben ausgetauscht haben. Also, das ermutigt mich, weiter zu machen und nicht auf die Umstände schauen, die mich manchmal hindern wollen, Gott zu dienen.
Nun freue ich mich auf meinen nächsten Vortrag am 8. Juni in Krumbach. Da muss ich nicht so weit fahren und den Chapter-Leiter kenne ich inzwischen auch persönlich, weil er unser Regionalleiter ist. Bitte bete für mich, dass Gott mich vor Angriffen des Teufels bewahrt, damit er mich nicht hindern kann, den Vortrag zu halten und Menschen zu ermutigen.
Mehr Infos zum Vortrag in Krumbach

1. Vortrag

Chapter Pfaffenhoffen an der Ilm

Gestern war ich beim Chapter Pfaffenhofen und hab dort meinen ersten Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” gehalten. Eigentlich dachte ich, dass ich total nervös werde, aber dann hat aber die Freude über diese Gelegenheit, meine Zeugnisse weiter zu geben, doch gesiegt und spürte überhaupt keine Aufregung. Heute Morgen hat mich die Chapter-Leiterin angerufen und mit gesagt, dass die Besucher mein Vortrag gut empfunden haben und gemeint haben, dass ich sehr authentisch und nicht gekünzelt rübergekommen bin. Auf so ein Feedback habe ich mich sehr gefreut. Auch während des Vortrags habe ich gespürt, dass ich das richtige mache und damit nicht aufhören soll.
Gestern war irgendwie ein Tag der Bestätigungen. Gleich morgen früh hat mich eine Mail vom Leser meiner Andachten erreicht, der mir folgendes geschrieben hat:

Herzlichen Dank für Deine tolle Arbeit !!!! Wie oft hat mir Deine morgendliche Andacht schon geholfen. Nun bin ich aber in einer absolut verzweifelten Situation. Ich habe so fürchterliche Probleme, dass ich nicht mehr ein noch aus weiß. Manchmal denke ich, es wäre besser wenn alles vorbei ist. Was soll ich machen??

Diese Mail hat mir zwei Dinge bestätigt: 1. dass meine Andachten ihren Dienst tun, 2. dass ich gebraucht werde, um Menschen in verzweifelten Lagen zu ermutigen.
Ich bin so froh und dankbar für alles, was Gott dieses Jahr bereits getan hat und was Er noch tun wird. Das zeigt mir erneut, dass das Leben mit Gott nie langweilig sein kann.

1. Drehtag

Eva-Maria Admiral

Gestern war ich zum ersten Mal vom Christlichen Regionalfernsehen Augsburg beim Dreh in Dillingen. Dort durfte ich Eva-Maria Admiral interviewen, die aus ihrem Leben berichtet und aus ihrem Buch “Mein Überlebenslauf” vorgelesen hat. Das war eine packende Geschichte, die das Publikum gefesselt hat. Sie wurde als unerwünschtes Kind zu früh geboren, wuchs in einem strengen katholischen Internat auf, wurde von ihren Eltern enterbt, war krank und hatte Nahtoderfahrung… Ihre Lebensgeschichte macht besonders den Menschen Mut und Hoffnung, die auch Ablehnung erfahren haben und ohne Liebe aufwachsen mussten. 

Genau solchen Menschen will ich ihren Buch empfehlen, weil es sicher ganz viele gibt, die Ablehnung und Hass in ihren Familien erfahren haben.

Meine Vision+Deine Hilfe

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