News – Viktor Schwabenland

Oh du schöne Vorweihnachtszeit


Der Dezember fing schon sehr aufregend an. Nach dem Besuch der Power-Days mit Jürgen Höller, haben wir am Dienstag darauf einen Dreh in der Peter und Paul Kirche in Augsburg mit Ann-Helena Schlüter gemacht. Dort war sehr kalt und mir ist ist ein Misgeschick passiert, als ich auf den Kasten von der Orgel hoch geklettert bin, um von Oben Fotos zu machen. Da rechnete ich nicht damit, dass der Kasten so zerbrechlich ist und schon fiel ich in den Kasten rein. Darum kümmert sich jetzt meine Haftpflichtversicherung.

Dagegen war der Dreh mit Daniel Kallauch am 5. Dezember eher harmlos, auch wenn der Lärm von Babygeschrei den Künstler eher gestört hat.
Bei dem Dreh kam auch meine HUAWEI P20 pro-Handykamera in Einsatz, die gute Bildqualität bietet.

Mitten im Sturm

Weitere Aufregung gab es wegen des Vertrags-Umzungs bei meinem Webhoster, der mir neuen Vertrag mit besseren Konditionen angeboten hat. Da wurden für eine Woche alle meine Seiten aus dem Verkehr gezogen, doch leider ist der Versuch gescheitert, weil ich zuviele Datenbanken im alten Paket hatte, für die ein Skript programmiert werden müsste, um alle Daten problemlos zum neuen Paket umzuziehen.
Nun, machte ich mich gestern an die überflüßigen Datenbanken, um sie zu löschen und habe aus Versehen eine Datenbank von meiner www.lebemitgott.de Seite gelöscht. Jetzt versucht mein Hoster sie zu retten.

Jetzt das eigene Projekt starten mit den webgo SSD Webhosting Paketen

Aber wie schon oft, passiert mitten im Sturm auch was gutes. So wurde ich von einer Gemeinde in Darmstadt angefragt, um bei ihnen im März den Blogging-Workshop anzubieten. Darauf habe ich mich gefreut, denn so kann ich noch mehr Christen für Blogging begeistern und mit ihnen meine Erfahrungen teilen. Dort habe ich auch halbe Stunde, um Zeugnis zu geben.

Gesegnetes neues Jahr 2019!

2019

Es ist soweit, wir haben neues Jahr vor uns und sind sehr gespannt, was dieses Jahr mit sich bringt.
Ich und auch einige Geschwister aus meiner Umgebung glauben und spüren, dass dieses Jahr ein Jahr der großen Veränderungen sein wird, dass alles, wofür man im letzten Jahr gekämpft hat, endlich in Erfüllung gehen wird.
Ich habe letztes Jahr viele wunderbare Dinge erlebt und Gott hat mich trotzt aller Schwierigkeiten durchgetragen, aber in diesem Jahr erwarte ich noch mehr von meinem Gott, der mir auch gern mehr geben möchte, denn Er will ja, dass ich es weiter gebe. Ich will Seinen Segen nicht für mich behalten, sondern ein Segen für die anderen sein, auch im neuen Jahr!
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen meinen Freunden und Unterstützern bedanken, die an mich im letzten Jahr gedacht haben und die mir immer noch treu sind. Nur zusammen können wir etwas bewegen und Gott damit verherrlichen. Ich freue mich auch auf neue Freunde, die ich im neuen Jahr kennen lernen werde, denn Freunde kann man nie genug haben.
Ich wünsche Dir ein gesegnetes, erfülltes und glückliches neues Jahr! Möge der Herr Dich reichlich beschenken und Dir helfen, die Ziele zu erreichen, die Du Dir mit Ihm zusammen gestellt hast.

Power-Days mit Jürgen Höller

Power-Days mit Jürgen Höller

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Am Wochenende war ich bei Power-Days mit Jürgen Höller dabei. Der Motivationscouch und Buchautor wollte zwar im Publikum den Glauben an sich selbst, an eigene Gaben und Möglichkeiten erwecken, aber er erwähnte auch den Glauben an Gott, erwähnte Jesus Christus als eine der außergewöhnlichen Personen. Daran konnte ich anknüpfen, als ich mich mit einigen Leuten in der Pause unterhalten habe und ihnen von meinem Glauben an Gott erzählt habe.
Ich habe gestaunt, dass ein weltlicher Sprecher, der selbst erfolgreich ist und andere zum erfolgreichen Leben motiviert, über die Gesetze des Lebens spricht, die eigentlich Gottes Gesetze sind, die man aus der Bibel kennt. Zum Beispiel das Gesetz des Gebens, dass man mehr bekommt, wenn man gibt. Oder auch dass der Glaube, das man für den Schöpfer ein geliebtes Wesen ist, kam auch aus dem Mund des Motivationscouches.
Als Christ konnte ich zwar mit einigen Dingen wie Selbsthypnose oder Mentaltrainings auf der Bühne nichts anfangen, aber wie das Wort Gottes schon sagt: “Prüfet alles und das Beste behaltet!” So habe ich mir aus dem Event nur das Beste, was auch dem Wort Gottes entspricht, behalten und alles andere hab ich einfach liegen gelassen.
Zitat aus dem WorkbookJürgen Höller hat von seinem Traum, bis zu seinem 100sten Geburtstag 500 Schulen in armen afrikanischen Gegenden zu bauen. Und 20 hat er bereits gebaut. Seine persönliche Geschichte war für mich auch sehr beeindruckend. Er hatte 6 Millionen Euro Schulden, musste sogar für 10 Monate ins Knast, aber durch seine Frau und seiner Freunde, die an ihn glaubten und ihm den Glauben an sich selbst vermittelt haben, hat er es geschafft, schuldenfrei und sogar erfolgreich zu sein und andere zum Erfolg zu motivieren.
Ja, viele begraben vorzeitig ihre Träume, weil sie so weit entfernt und so unerfüllbar zu sein scheinen, was aber falsch ist. Gott will nicht, dass arm, besorgt und unglücklich leben, auch wenn Er uns manchmal dadurch führt, um unseren Charakter zu stärken. Ich will meinen Traum, für Gott in Vollzeit zu arbeiten und noch vielen Menschen mit dieser Arbeit durch moderne Medien zu dienen, nicht aufgeben und tue alles, um diesen Traum mit Gottes Hilfe in Erfüllung zu bringen.

Auch wenn ich Moment noch nichts mit dem Verkauf zu tun habe, war es für mich sehr interessant über dieses Fach einige Tipps und Tricks von Mike Dierssen zu erfahren, nach deren Methoden die Verkäufer von Saturn und Mediamarkt geschult werden. Vielleicht brauche ich dieses Wissen in der Zukunft.
Die Krönung des Events am Sonntag Abend, war ein kurzer Vortrag vom Arnold Schwarzenegger, der als erfolgreichster Mann an dem Abend geehrt wurde. Leider habe ich von seinem Vortrag nur Bruchweise was verstanden, weil er auf Englisch ohne Übersetzung redete, aber was er immer wieder wiederholt hat, war auch mir klar: “Have a Vision!”

Es ist so erstaunlich, was Gott tut

Ich bin immer wieder überwältigt, was Gott in meinem Leben tut und wie Er mich führt. Vor kurzem hat eine Schwester bei unserem CiB-Team-Treffen etwas aus dem Büchlein “Gebet des Jabez” zitiert und ich habe dann bei meinen morgentlichen Gebeten auch so wie Jabez gebetet: “Segne mich und erweitere mein Gebiet! steh mir bei und halte Unglück und Schmerz von mir fern!”
Das, das Gebet bereits wirkt habe ich schon einige Tage später gemerkt, als ich vom Leiter von ERF mediaservice GmbH über Xing kontaktiert wurde, weil er der Meinung war, das zwischen uns zu einer Zusammenarbeit kommen könnte. So haben wir heute telefoniert und haben festgestellt, das wir das gleiche Anliegen haben, die Medien immer mehr zur Ehre Gottes zu nutzen. Als ich ihm von unserem Traum von einem Bully, der mit einer Kamera und einem Monitor ausgestattet ist erzählte, hat sich meine Frage geklärt: “Wer könnte uns so ein Bully mit der ganzen Technik ausstatten?”, denn die Arbeit seiner Firma hat damit zu tun, um den Medienschaffenden mit der Einrichtung der Studios und der Technik zu dienen. Auch wenn ich es immer noch weiß, woher wir soviel Geld für so ein Projekt nehmen sollten, hat Gott es mir nach dem Gespräch bestätigt, dass Er dafür sorgen wird.
Da ich nach dem Telefonat auch schöne Grüße an die Leiterin vom Christlichen Regionalfernsehen ausrichten sollte, rief ich sie an und was sie mir gesagt hat, hat mich fast umgehauen: “Ich sehe in Dir Führungsqualität und ich kann mir gut vorstellen, später meine Arbeit an Dich zu übergeben.”  Sowas zu hören, war für mich schon erstaunlich, weil ich vielen Leuten begegnet bin, die mir nicht zugetraut haben, irgendwas zu leiten. Aber seitdem habe ich mich auch um einiges verändert.
Wir erleben gerade eine Zeit der Veränderung und Gott bewegt im Moment vieles. Die Arbeit vom Christlichen Regionalfernsehen soll nicht nur weiter gehen, sondern auch wachsen. Mir kommen auch viele Ideen, die wir umsetzen könnten und so bleibt es wahnsinnig spannend, was Gott als nächstes tut.
Ich bin jetzt auch auf mein Vortrag am Freitag Abend gespannt, der auch live auf meinem Youtube-Kanal und auf dieser Seite übertragen wird.

Vortrag in Augsburg, neue Technik

Am 23. November werde ich mein Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” in unserem CiB-Chapter in Augsburg halten.
Leider hatten wir seit einiger Zeit Problem mit der Technik, weil die Schwester, die uns früher mit der Technik aus ihrer Gemeinde gedient hat, nicht mehr dabei sein konnte. So mussten wir einige Vorträge mit provisorischen Mitteln durchführen, was nicht besonders schön klang und es auch keine Aufnahmen von Vorträgen gab. Da ich aber bei meinen letzten Vorträgen im Allgäu reichlich mit Geld belohnt wurde, habe ich nun ein Teil des Geldes in die neue Soundbox investiert, damit unsere Besucher die Vorträge wieder gut hören können.
Meine letzte Vorträge habe ich ohne Powerpoint-Präsentation gemacht, aber für den nächsten mache ich gerade eine, weil ich mir dabei dachte, dass ein Bild kann mehr als tausend Worte sagen.
Als wir vor einigen Wochen die Arche besuchten, traf ich dort einen Bruder, den ich vor Jahren in München kennen lernte, der jetzt auch in Augsburg wohnt.  Auf solche Begegnungen freue ich mich immer. Deswegen bin ich Gott immer dankbar, dass ich so oft in verschiedene Stände umgezogen bin. So treffe ich überall Leute, die mich kennen.
Aber nicht nur die Soundbox ist neu! Da mein Smartphone schon in die Jahre gekommen ist und ohne Netzteil nicht mehr funktionieren wollte, habe ich mir ein neues bei 1&1 bestellt. Und zwar ein Huawei P20 pro. Ich habe mich für dieses Modell entschieden, weil dieser Smartphone eine super Kamera hat, die ganz tolle Bilder macht. Und für so einen Fotografen wie mich ist das ein schönes Teil. In meinem Fotoblog und auf Instagram habe ich viele schöne Herbstfotos gepostet, die ich mit dem Smartphone gemacht habe.

 

Letzter Tag in Oberschwaben

Am Samstag war wieder ein herrliches Wetter im Oberschwaben. Gleich nach dem Frühstück habe ich an dem Blog meines Gastgebers gearbeitet, als ich hörte wie meine Freunde aus der Ostschweiz ins Zimmer rein gingen. Zuerst haben wir ihr Hochzeitsfotobuch, das ich anfertigte, angeschaut und wir haben dann zusammen die Oberschwabenschau besucht, was meinen Freund besonders interessiert hat, weil er ein Bauer ist. Wir hatten nur wenige Stunden, um uns zu sehen, aber dafür viel Spaß auf der Ravensburger Messe.

Mit dem Chapterleiter von Biberach und seinen Kindern

Abends hatte meinen letzten Vortrag in Biberach, der auch von der Gegenwart Gottes begleitet war. Ich durfte zum Schluß für einige Leute beten und freue mich schon auf ihr Feedback, weil ich glaube, dass Gott mein Gebet erhört.
Auf dem Rückweg, als ich bei Aichstetten war, sah ich den herrlichen

Aichstetter Kuh im Nebel

Nebel und die schöne Landschaft. Deswegen habe ich zu einem Rasthof abgebogen und ein Paar Bilder geschossen.Mehr Nebelbilder auf meinem Fotoblog hier!

Tag 2 in Oberschwaben

Meeresburg

Basilika in Weingarten

Jupp's BibelimpulseGestern war ein schöner Tag. Nicht nur das Wetter war herrlich, sondern auch der Spaziergang mit meinem Gastgeber  an dem Bodensee. Zum Schluß habe ich für ihn ein Blog eingerichtet und ihn ermutigt zum Bloggen. So konnte ich auch mit meinen Erfahrungen mit Blogging dienen. Abends fand mein Vortrag in Weingarten statt und der wurde auch gesegnet. In den Gesprächen mit Besuchern durfte ich sie ermutigen, unseren Gott als liebenden Papa an sich ran zu lassen, denn viele kämpfen mit Verletzungen und Entäuschungen, deswegen haben sie auch Angst, sich Gott vollkommen anzuvertrauen.
Nun bin ich gespannt, was Gott heute Abend in Biberach tut. Ich habe heute Nacht nur drei Stunden insgesamt geschlafen, weil ich plötzlich Schnupfen hatte und mir war unwohl, aber das kommt öfter vor, wenn Gott etwas besonderes Plant und der Feind versucht es zu vermiesen. Ich verlasse mich drauf, dass ich heute Aben in der Kraft Gottes mein Vortrag halten werde und viele ermutigen werde, im Glauben zu leben.
Kommst Du heute zu meinem Vortrag nach Biberach?

Vortrag in Wangen

Rimmele in Wangen

Mit dem Chapterleiter Daniel

Gestern war ich mit meinem Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” in Wangen und möchte hier meine Eindrücke weiter geben. Ich bin schon früher losgefahren, damit ich pünktlich ankomme falls es sich staut. Da war ich dann einige Stunden zufrüh da und nutzte die Zeit für einen Gebetspaziergang durch den Wald. Als der Abend anfing, spürte ich ganz stark die Gegenwart Gottes. Schon nach dem ersten Teil des Vortrags kam zu mir ein junger Mann und wollte sich mit mir unterhalten. Die Unterhaltung haben wir dann auf das Ende des zweiten Teils verlegt, die wir dann fortgesetzt haben. Der junge Mann kämpfte seit seinem 5. Lebensjahr mit Epilepsie und ich habe nach einem Gespäch mit ihm zusammen gebetet und ihn ermutigt, im Glauben zu leben und keine Angst zu haben, dass der Arzt die Krankheit immer noch feststellen könnte. Auch für eine an MS erkrankte Frau durfte ich beten und sie ermutigen, jeden Morgen mit den Worten: ”

Mit Dominik

Danke Jesus, dass ich durch Deine Wunden geheilt bin!” aufzustehen und den Tag im Glauben zu beginnen. Auch für Chaptermitarbeiterin durfte ich beten, die sich wünschte, dass ihre Bilder mehr gesehen werden und zur Ehre Gottes dienen. Ich freue mich immer, wenn ich kreative Christen treffe, mit denen ich mich vernetzen kann. Also, der Abend gestern hat sich gelohnt und ich freue mich, heute beim Chapter Ravensburg zu sprechen.

Ein Wochenende in Österreich

Gosausee

Steine am Gosausee

Meine Frau hatte vor einer Woche Geburtstag und als Geschenk hat sie sich eine Reise nach Hallstatt in Österreich gewünscht. Und so sind wir am Freitag nach Gosau gefahren, wo wir günstig in einem Gasthaus übernachteten und schon am gleichen Tag besuchten wir den Gosausee, der gleich in der Nähe lag. Es ist erstaunlich wie wunderschön Gott alles erschaffen hat. Deswegen lohnen sich solche Ausflüge, um einfach über die Schönheit der Schöpfung Gottes zu staunen und Ihm die Ehre zu geben.

Hallstätter See

Hallstätter See

Am Samstag besuchten wir dann Hallstatt, wo ganz viele chinesische Touristen mit ihren Smartphones rumgelaufen sind, was bisschen gestört hat. Aber dafür war der Blick von oben und die Schiffrundfahrt auf dem Hallstätter See einfach wunderschön.
Auf dem Weg von der Aussichtsplattform nach unten haben wir viel interessantes über die Gewinnung des Salzes in dieser Gegend erfahren.

Am Sonntag nach dem gemütlichen Frühstück auschecken im

Die Sicht aus dem Gasthaus-Balkon

Gasthaus sind wir zum Gollinger Wasserfall gefahren und auf dem Weg dahin haben wir ein Schild zur “Eisriesenwelt” gesehen und wollten schauen was das ist. Da mussten wir ganz hoch auf den Berg fahren. Von dort aus hat man wunderschöne Bergpanorame gesehen und wir sind durch

 

Erika Stollen – Tunnel

ein Tunnel durchgegangen. Die “Eisriesenwelt” haben wir aber nicht besucht, weil es für uns viel zu teuer war. Aber es hat sich doch gelohnt, dort spazieren zu gehen, auch wenn wir hinterher merkten, dass wir Muskeln auf den Beinen haben.
Als wir danach endlich wieder losgefahren sind durften wir feststellen, dass die Diesel-Preise um einiges billiger sind als in Deutschland. Gut, dass wir noch einige leere 5-Liter-Flaschen dabei hatten, die wir beim Tanken noch zusätzlich gefüllt haben.
Angekommen beim Golliger Wasserfall sind wir gegen Mittag

Gollinger Wasserfall

und haben dieses Naturereignis einige Minuten beobachten und fotografieren können. Danach hatten wir Hunger und haben unsere Semmeln vom Frühstück noch aufgegessen bevor wir wieder nach Deutschland gereist sind.

Also, wir sind froh und dankbar, dass wir diese Reise machen durften! Es hat sich wirklich gelohnt. Auch für mich als Stockfotografen war diese Reise lohnend, denn ich habe viele schöne Bilder gemacht, die ich dann zum Verkauf bei Fotolia anbieten kann.

 

Drehtag bei mir zuhause

Heute stand ich vor der Kamera, gefilmt von der Leiterin des Christlichen Regionalfernsehens Augsburg. Zuerst hat sie gefilmt, wie ich mit meinen Kindern auf dem Spielplatz spiele und fotografiere, dann haben wir uns im Party-Keller des Vermieters gemütlich gemacht, wo ich ein Gedicht vorgelesen habe und mit meiner Djembe getrommelt habe. Danach hat sie mich in meinem Büro beim Arbeiten am PC gefilmt und ein Interview mit mir gemacht. Ich bin schon gespannt, was daraus geworden ist.
Das hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht und wir haben noch gemeinsam das Abendbrot gegessen.

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