News – Viktor Schwabenland

Vortrag in Augsburg, neue Technik

Am 23. November werde ich mein Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” in unserem CiB-Chapter in Augsburg halten.
Leider hatten wir seit einiger Zeit Problem mit der Technik, weil die Schwester, die uns früher mit der Technik aus ihrer Gemeinde gedient hat, nicht mehr dabei sein konnte. So mussten wir einige Vorträge mit provisorischen Mitteln durchführen, was nicht besonders schön klang und es auch keine Aufnahmen von Vorträgen gab. Da ich aber bei meinen letzten Vorträgen im Allgäu reichlich mit Geld belohnt wurde, habe ich nun ein Teil des Geldes in die neue Soundbox investiert, damit unsere Besucher die Vorträge wieder gut hören können.
Meine letzte Vorträge habe ich ohne Powerpoint-Präsentation gemacht, aber für den nächsten mache ich gerade eine, weil ich mir dabei dachte, dass ein Bild kann mehr als tausend Worte sagen.
Als wir vor einigen Wochen die Arche besuchten, traf ich dort einen Bruder, den ich vor Jahren in München kennen lernte, der jetzt auch in Augsburg wohnt.  Auf solche Begegnungen freue ich mich immer. Deswegen bin ich Gott immer dankbar, dass ich so oft in verschiedene Stände umgezogen bin. So treffe ich überall Leute, die mich kennen.
Aber nicht nur die Soundbox ist neu! Da mein Smartphone schon in die Jahre gekommen ist und ohne Netzteil nicht mehr funktionieren wollte, habe ich mir ein neues bei 1&1 bestellt. Und zwar ein Huawei P20 pro. Ich habe mich für dieses Modell entschieden, weil dieser Smartphone eine super Kamera hat, die ganz tolle Bilder macht. Und für so einen Fotografen wie mich ist das ein schönes Teil. In meinem Fotoblog und auf Instagram habe ich viele schöne Herbstfotos gepostet, die ich mit dem Smartphone gemacht habe.

 

Letzter Tag in Oberschwaben

Am Samstag war wieder ein herrliches Wetter im Oberschwaben. Gleich nach dem Frühstück habe ich an dem Blog meines Gastgebers gearbeitet, als ich hörte wie meine Freunde aus der Ostschweiz ins Zimmer rein gingen. Zuerst haben wir ihr Hochzeitsfotobuch, das ich anfertigte, angeschaut und wir haben dann zusammen die Oberschwabenschau besucht, was meinen Freund besonders interessiert hat, weil er ein Bauer ist. Wir hatten nur wenige Stunden, um uns zu sehen, aber dafür viel Spaß auf der Ravensburger Messe.

Mit dem Chapterleiter von Biberach und seinen Kindern

Abends hatte meinen letzten Vortrag in Biberach, der auch von der Gegenwart Gottes begleitet war. Ich durfte zum Schluß für einige Leute beten und freue mich schon auf ihr Feedback, weil ich glaube, dass Gott mein Gebet erhört.
Auf dem Rückweg, als ich bei Aichstetten war, sah ich den herrlichen

Aichstetter Kuh im Nebel

Nebel und die schöne Landschaft. Deswegen habe ich zu einem Rasthof abgebogen und ein Paar Bilder geschossen.Mehr Nebelbilder auf meinem Fotoblog hier!

Tag 2 in Oberschwaben

Meeresburg

Basilika in Weingarten

Jupp's BibelimpulseGestern war ein schöner Tag. Nicht nur das Wetter war herrlich, sondern auch der Spaziergang mit meinem Gastgeber  an dem Bodensee. Zum Schluß habe ich für ihn ein Blog eingerichtet und ihn ermutigt zum Bloggen. So konnte ich auch mit meinen Erfahrungen mit Blogging dienen. Abends fand mein Vortrag in Weingarten statt und der wurde auch gesegnet. In den Gesprächen mit Besuchern durfte ich sie ermutigen, unseren Gott als liebenden Papa an sich ran zu lassen, denn viele kämpfen mit Verletzungen und Entäuschungen, deswegen haben sie auch Angst, sich Gott vollkommen anzuvertrauen.
Nun bin ich gespannt, was Gott heute Abend in Biberach tut. Ich habe heute Nacht nur drei Stunden insgesamt geschlafen, weil ich plötzlich Schnupfen hatte und mir war unwohl, aber das kommt öfter vor, wenn Gott etwas besonderes Plant und der Feind versucht es zu vermiesen. Ich verlasse mich drauf, dass ich heute Aben in der Kraft Gottes mein Vortrag halten werde und viele ermutigen werde, im Glauben zu leben.
Kommst Du heute zu meinem Vortrag nach Biberach?

Vortrag in Wangen

Rimmele in Wangen

Mit dem Chapterleiter Daniel

Gestern war ich mit meinem Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” in Wangen und möchte hier meine Eindrücke weiter geben. Ich bin schon früher losgefahren, damit ich pünktlich ankomme falls es sich staut. Da war ich dann einige Stunden zufrüh da und nutzte die Zeit für einen Gebetspaziergang durch den Wald. Als der Abend anfing, spürte ich ganz stark die Gegenwart Gottes. Schon nach dem ersten Teil des Vortrags kam zu mir ein junger Mann und wollte sich mit mir unterhalten. Die Unterhaltung haben wir dann auf das Ende des zweiten Teils verlegt, die wir dann fortgesetzt haben. Der junge Mann kämpfte seit seinem 5. Lebensjahr mit Epilepsie und ich habe nach einem Gespäch mit ihm zusammen gebetet und ihn ermutigt, im Glauben zu leben und keine Angst zu haben, dass der Arzt die Krankheit immer noch feststellen könnte. Auch für eine an MS erkrankte Frau durfte ich beten und sie ermutigen, jeden Morgen mit den Worten: ”

Mit Dominik

Danke Jesus, dass ich durch Deine Wunden geheilt bin!” aufzustehen und den Tag im Glauben zu beginnen. Auch für Chaptermitarbeiterin durfte ich beten, die sich wünschte, dass ihre Bilder mehr gesehen werden und zur Ehre Gottes dienen. Ich freue mich immer, wenn ich kreative Christen treffe, mit denen ich mich vernetzen kann. Also, der Abend gestern hat sich gelohnt und ich freue mich, heute beim Chapter Ravensburg zu sprechen.

Ein Wochenende in Österreich

Gosausee

Steine am Gosausee

Meine Frau hatte vor einer Woche Geburtstag und als Geschenk hat sie sich eine Reise nach Hallstatt in Österreich gewünscht. Und so sind wir am Freitag nach Gosau gefahren, wo wir günstig in einem Gasthaus übernachteten und schon am gleichen Tag besuchten wir den Gosausee, der gleich in der Nähe lag. Es ist erstaunlich wie wunderschön Gott alles erschaffen hat. Deswegen lohnen sich solche Ausflüge, um einfach über die Schönheit der Schöpfung Gottes zu staunen und Ihm die Ehre zu geben.

Hallstätter See

Hallstätter See

Am Samstag besuchten wir dann Hallstatt, wo ganz viele chinesische Touristen mit ihren Smartphones rumgelaufen sind, was bisschen gestört hat. Aber dafür war der Blick von oben und die Schiffrundfahrt auf dem Hallstätter See einfach wunderschön.
Auf dem Weg von der Aussichtsplattform nach unten haben wir viel interessantes über die Gewinnung des Salzes in dieser Gegend erfahren.

Am Sonntag nach dem gemütlichen Frühstück auschecken im

Die Sicht aus dem Gasthaus-Balkon

Gasthaus sind wir zum Gollinger Wasserfall gefahren und auf dem Weg dahin haben wir ein Schild zur “Eisriesenwelt” gesehen und wollten schauen was das ist. Da mussten wir ganz hoch auf den Berg fahren. Von dort aus hat man wunderschöne Bergpanorame gesehen und wir sind durch

 

Erika Stollen – Tunnel

ein Tunnel durchgegangen. Die “Eisriesenwelt” haben wir aber nicht besucht, weil es für uns viel zu teuer war. Aber es hat sich doch gelohnt, dort spazieren zu gehen, auch wenn wir hinterher merkten, dass wir Muskeln auf den Beinen haben.
Als wir danach endlich wieder losgefahren sind durften wir feststellen, dass die Diesel-Preise um einiges billiger sind als in Deutschland. Gut, dass wir noch einige leere 5-Liter-Flaschen dabei hatten, die wir beim Tanken noch zusätzlich gefüllt haben.
Angekommen beim Golliger Wasserfall sind wir gegen Mittag

Gollinger Wasserfall

und haben dieses Naturereignis einige Minuten beobachten und fotografieren können. Danach hatten wir Hunger und haben unsere Semmeln vom Frühstück noch aufgegessen bevor wir wieder nach Deutschland gereist sind.

Also, wir sind froh und dankbar, dass wir diese Reise machen durften! Es hat sich wirklich gelohnt. Auch für mich als Stockfotografen war diese Reise lohnend, denn ich habe viele schöne Bilder gemacht, die ich dann zum Verkauf bei Fotolia anbieten kann.

 

Drehtag bei mir zuhause

Heute stand ich vor der Kamera, gefilmt von der Leiterin des Christlichen Regionalfernsehens Augsburg. Zuerst hat sie gefilmt, wie ich mit meinen Kindern auf dem Spielplatz spiele und fotografiere, dann haben wir uns im Party-Keller des Vermieters gemütlich gemacht, wo ich ein Gedicht vorgelesen habe und mit meiner Djembe getrommelt habe. Danach hat sie mich in meinem Büro beim Arbeiten am PC gefilmt und ein Interview mit mir gemacht. Ich bin schon gespannt, was daraus geworden ist.
Das hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht und wir haben noch gemeinsam das Abendbrot gegessen.

GOTT@DIGITAL – Konferenz-Rückblick

Gott @ Digital

Guido Falkenberg und Markus Wehrstein, die Organisatoren

Ich war am Samstag bei GOTT@DIGITAL-Konferenz in Darmstadt und bin Gott sehr dankbar, dass ich dabei sein durfte. Diese Konferenz hat deutlich gezeigt, dass Gott ein großes Interesse an digitalen Medien hat, die Er auch nutzt, um Menschen auf sich aufmerksam zu machen. Dafür braucht Gott digitale Pioniere in der christlichen Welt! Als ich von der Konferenz erfuhr, erfreute sich mein Herz. Da dachte ich: “Endlich bewegt sich was in der christlichen digitalen Welt!”
Für mich war die Konferenz eine ideale Plattform für die gegenseitige Vernetzung der Christen, die Gott in der digitalen Welt dienen wollen.
Ich suchte auch schon lange nach Fachleuten, die mir bei meinen Online-Projekten helfen können, und hab sie auf dieser Konferenz gefunden! Auch viele Kooperationspartner, die ich dort gefunden habe, sind für mich wertvolle Perlen, weil wir uns gegenseitig unterstützen können, unsere Projekte an den Verbraucher zu bringen.
Markus Wehrstein, einer der Organisatoren der Konferenz hat mir erzählt, wie die ganze Konferenz sich fast ganz von allein organisiert hat. Sie bekamen viel Unterstützung, ohne sie mühsam zu suchen. So funktioniert es auch meistens, wenn Gott seinen Segen darauf legt.

Da ich nicht alle Teilnehmer kennen lernen durfte (es waren über 100 Leute dort!), die vielleicht auch irgendwelche interessanten Projekte am laufen haben, würde ich mich gern mit ihnen vernetzen. Wenn Du einer von den Teilnehmern bist und etwas interessantes am Laufen hast, kommentiere diesen Beitrag, damit wir kooperieren können.

RübenmühleNun, ich nutze schon lange die digitalen Medien und bin sehr aktiv dabei. Facebook hat schon einige Male entscheidende Rolle für mich gespielt, weil ich dadurch wertvolle Menschen kennen gelernt habe. So lernte ich z. B. letztes Jahr einen Bruder kennen, der mich zu einer Familienfreizeit in der Rübenmühle, einem Freizeitheim in Wendelsheim eingeladen hat. Ich konnte zwar nicht zu der Freizeit kommen, aber jetzt habe ich am Wochenende dort übernachten dürfen, weil es nicht so weit von Darmstadt ist. Und so habe ich mich nach einem Ort erkundigt, wo ich nächstes Jahr ein Treffen für die Blogger aus meiner Christlichen Blogger Community organisieren werde. Also, ohne Facebook wäre es nicht zu diesem Kontakt kommen und ich würde nichts von diesem Freizeitheim erfahren. Und weil mir schon viele Gaststätten abgesagt haben, scheint die Rübenmühle wirklich der Ort zu sein, den Gott für uns ausgesucht hat. Der Leiter von der Rübenmühle kannte auch Christen im Beruf, die in der Nähe ihren Chapter haben, bei denen ich mit meinem Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” unterwegs bin. Schau Dir die Termine auf meiner Seite an, vielleicht sehen wir uns bei einem Chapter, denn es in deiner Nähe gibt.

Und als wäre Gott nicht genug Segen für mich, erhielt ich eine E-Mail von einem Bruder, der mir folgendes geschrieben hat:

Ich sende Dir in den kommenden Tagen einen Betrag zu. Meine Gedanken dazu:
Der Winter kommt bald, vielleicht brauchen Deine Kinder warme Sachen. (Kinder wachsen schnell 🙂 )
Vielleicht möchtest Du Deiner Familie schon lange einen Wunsch erfüllen (vielleicht in einen Freizeitpark) und dafür haben einfach die Finanzen gefehlt.
Vielleicht braucht oder wünscht sich Deine Frau etwas für den Haushalt um die Arbeit zu erleichtern oder etwas muss ersetzt werden.
Vielleicht steht eine dringende Reparatur bei Deinem Auto an.

Als ich das las, war ich erstaunt, denn genau für diese aufgezählte Dinge bräuchten wir im Moment Geld, das uns fehlt. So genial ist unser Gott, der ein liebender Vater ist, der für seine Kinder sorgt. (Übrigens, zur Vaterliebe Gottes gibt’s morgen eine Andacht von mir!)

Mein Fazit vom Wochenende: Ich wurde gesegnet und wurde zum Segen für viele Menschen, auch mit meinen Zeugnissen, die ich weiter gegeben habe. Und ich wünsche mir, dass solche Konferenzen öfter statt finden und dass auch mehr Christen sich mit digitalen Medien auseiandersetzen und sie zur Ehre Gottes nutzten.

Große Träume träumen

Have a dream!

Ja, es gibt Menschen, die träumerisch sind, aber nie ihre Komfortzone verlassen wollen. Sie sind zu bequem, um sich zur Erfüllung ihrer Träume zu bewegen. Besonders unter uns Christen ist diese Haltung sehr verbreitet, weil viele nicht unterscheiden können, welche Wünsche von Gott kommen und welche einfach unsere menschliche Fantasien sind. Ich bin schon seit mehreren Jahren im Internet aktiv und Gott hat durch meine Arbeit einiges bewirkt, aber ich will nicht dort bleiben, wo ich gerade bin, sondern mich weiterentwickeln und noch mehr dazu lernen.

So etwa soll der Bus aussehen.

Da ich aktuell auch beim Christlichen Regionalfernsehen mitarbeite, überlege ich mir immer wieder, was wir in unserer Arbeit tun können, um noch mehr Menschen zu erreichen. So kam mir eine Idee von einem “Zeugnis-Mobil”, einem Bus, der mit der Video-Kamera und mit Monitor ausgestattet ist, damit man im Bus Videos mit Zeugnisse aufnehmen kann, wenn wir z.B. bei einem Event ein Dreh machen, und am Monitor können Menschen draußen die früher gedrehte Videos mit Zeugnissen anschauen. Als ich meiner Chefin diese Idee mit dem am Photoshop gestalteten Bild gemailt habe, rief sie mich gleich an und sagte, dass sie genau die gleiche Idee hatte. Zufall? Wohl kaum. Wir wüssten zwar nicht, wie wir so ein Bus finanzieren sollten, aber Gott kann uns sicher genügend Geld dafür geben, denn so wird unsere Arbeit mehr missionarisch.

Am 15. September fahre ich nach Darmstadt zur GOTT@DIGITAL-Konferenz, Gott @ Digitaldie für mich auch ein Zeichen dafür ist, dass es sich lohnt, für Gott im Medienbereich zu arbeiten. Ich freue mich schon auf viele neue Kontakte und auf neue Impulse aus der christlichen Medienwelt.

Seelöwen und Hochzeitsfotos

Mit dem Seelöwen

Am 17. Juli sind wir wieder in die Schweiz gefahren, wo unsere Tochter mit Seelöwen schwimmen sollte. Für war das ein schöner Geburtstagsgeschenk. Danach haben wir Gemeinschaft mit unseren Freunden gehabt und ich habe die Hochzeitsfotos an die frischgebackene Eheleute übergeben.
Dadurch, dass wir das Paar zusammengebracht haben, haben wir jetzt bei ihnen den Status der Familienangehörigen. Und sie freuen sich über jeden Besuch von uns. Auch das Angebot einer Schwester, unsere Tochter zu Ferienzeiten zu ihnen zu bringen, hat uns etwas erstaunt, denn sowas hat uns noch niemand angeboten. Auch, dass unsere Tochter sich so schnell mit einem schweizer Mädchen angefreundet hat, war für uns auch Überraschung, denn in Deutschland tut sie sich sehr schwer, sich mit jemandem zu befreunden. Aber jetzt will sie sogar Schwitzerdütsch lernen, um sich mit ihrer Freundin besser zu verständigen.
Wir freuen uns jetzt auf jeden Fall, dass Gott uns so tolle Freunde in der Schweiz geschenkt hat, wo wir immer wieder schöne Zeit verbringen dürfen.
Am Freitag findet ein Vortrag in unserem CiB Chapter statt. Die Sprecherin ist auch von unserem Chapter, für die ich vor kurzem eine Seite gestalten durfte. Und am Samstag bin ich wider beim Dreh mit CRTV in Augsburg beim Eserlauf.

Hochzeit in der Ostschweiz

Hochzeit

Hochzeit

Pastor

Pastor Peter aus Budapest

Gestern waren wir auf der Hochzeit in der Ostschweiz, die ich fotografiert habe. Meine Frau wurde dort unter den Gästen als Heldig gefeiert, weil sie die beiden Brautläute zusammen gebracht hat. Wir lernten dort ein Pastoren-Ehepaar aus Budapest, die uns eingeladen haben sie zu besuchen und ihrer Gemeinde Zeugnis zu geben. Ich nutzte natürlich die Gelegenheit, den Hochzeitsgästen meine Zeugnisse zu erzählen, was dem Feind sicher nicht gefallen hat. So mussten wir schon in der Nacht wieder nachhause fahren, weil die Schwiegermutter uns geschrieben hat, dass unser Sohn hoches Fieber hat. So waren wir erst um 2 Uhr in der Nacht zu hause. Doch aus meiner Sicht hat sich die Reise wieder gelohnt, auch wenn sie nicht so erholsam wie vor einem Jahr war und ich auch als Fotograf viel schwitzen musste. Nun, freuen wir uns, die frischgebackenen Eheleute immer wieder zu besuchen.
Jetzt habe ich viele Fotos, die ich sortieren und bearbeiten muss, was mir auch viel Spaß macht.
Fotograf für die Hochzeit? Klick hier!

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