News – Viktor Schwabenland

GOTT@DIGITAL – Konferenz-Rückblick

Gott @ Digital

Guido Falkenberg und Markus Wehrstein, die Organisatoren

Ich war am Samstag bei GOTT@DIGITAL-Konferenz in Darmstadt und bin Gott sehr dankbar, dass ich dabei sein durfte. Diese Konferenz hat deutlich gezeigt, dass Gott ein großes Interesse an digitalen Medien hat, die Er auch nutzt, um Menschen auf sich aufmerksam zu machen. Dafür braucht Gott digitale Pioniere in der christlichen Welt! Als ich von der Konferenz erfuhr, erfreute sich mein Herz. Da dachte ich: “Endlich bewegt sich was in der christlichen digitalen Welt!”
Für mich war die Konferenz eine ideale Plattform für die gegenseitige Vernetzung der Christen, die Gott in der digitalen Welt dienen wollen.
Ich suchte auch schon lange nach Fachleuten, die mir bei meinen Online-Projekten helfen können, und hab sie auf dieser Konferenz gefunden! Auch viele Kooperationspartner, die ich dort gefunden habe, sind für mich wertvolle Perlen, weil wir uns gegenseitig unterstützen können, unsere Projekte an den Verbraucher zu bringen.
Markus Wehrstein, einer der Organisatoren der Konferenz hat mir erzählt, wie die ganze Konferenz sich fast ganz von allein organisiert hat. Sie bekamen viel Unterstützung, ohne sie mühsam zu suchen. So funktioniert es auch meistens, wenn Gott seinen Segen darauf legt.

Da ich nicht alle Teilnehmer kennen lernen durfte (es waren über 100 Leute dort!), die vielleicht auch irgendwelche interessanten Projekte am laufen haben, würde ich mich gern mit ihnen vernetzen. Wenn Du einer von den Teilnehmern bist und etwas interessantes am Laufen hast, kommentiere diesen Beitrag, damit wir kooperieren können.

RübenmühleNun, ich nutze schon lange die digitalen Medien und bin sehr aktiv dabei. Facebook hat schon einige Male entscheidende Rolle für mich gespielt, weil ich dadurch wertvolle Menschen kennen gelernt habe. So lernte ich z. B. letztes Jahr einen Bruder kennen, der mich zu einer Familienfreizeit in der Rübenmühle, einem Freizeitheim in Wendelsheim eingeladen hat. Ich konnte zwar nicht zu der Freizeit kommen, aber jetzt habe ich am Wochenende dort übernachten dürfen, weil es nicht so weit von Darmstadt ist. Und so habe ich mich nach einem Ort erkundigt, wo ich nächstes Jahr ein Treffen für die Blogger aus meiner Christlichen Blogger Community organisieren werde. Also, ohne Facebook wäre es nicht zu diesem Kontakt kommen und ich würde nichts von diesem Freizeitheim erfahren. Und weil mir schon viele Gaststätten abgesagt haben, scheint die Rübenmühle wirklich der Ort zu sein, den Gott für uns ausgesucht hat. Der Leiter von der Rübenmühle kannte auch Christen im Beruf, die in der Nähe ihren Chapter haben, bei denen ich mit meinem Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” unterwegs bin. Schau Dir die Termine auf meiner Seite an, vielleicht sehen wir uns bei einem Chapter, denn es in deiner Nähe gibt.

Und als wäre Gott nicht genug Segen für mich, erhielt ich eine E-Mail von einem Bruder, der mir folgendes geschrieben hat:

Ich sende Dir in den kommenden Tagen einen Betrag zu. Meine Gedanken dazu:
Der Winter kommt bald, vielleicht brauchen Deine Kinder warme Sachen. (Kinder wachsen schnell 🙂 )
Vielleicht möchtest Du Deiner Familie schon lange einen Wunsch erfüllen (vielleicht in einen Freizeitpark) und dafür haben einfach die Finanzen gefehlt.
Vielleicht braucht oder wünscht sich Deine Frau etwas für den Haushalt um die Arbeit zu erleichtern oder etwas muss ersetzt werden.
Vielleicht steht eine dringende Reparatur bei Deinem Auto an.

Als ich das las, war ich erstaunt, denn genau für diese aufgezählte Dinge bräuchten wir im Moment Geld, das uns fehlt. So genial ist unser Gott, der ein liebender Vater ist, der für seine Kinder sorgt. (Übrigens, zur Vaterliebe Gottes gibt’s morgen eine Andacht von mir!)

Mein Fazit vom Wochenende: Ich wurde gesegnet und wurde zum Segen für viele Menschen, auch mit meinen Zeugnissen, die ich weiter gegeben habe. Und ich wünsche mir, dass solche Konferenzen öfter statt finden und dass auch mehr Christen sich mit digitalen Medien auseiandersetzen und sie zur Ehre Gottes nutzten.

Große Träume träumen

Have a dream!

Ja, es gibt Menschen, die träumerisch sind, aber nie ihre Komfortzone verlassen wollen. Sie sind zu bequem, um sich zur Erfüllung ihrer Träume zu bewegen. Besonders unter uns Christen ist diese Haltung sehr verbreitet, weil viele nicht unterscheiden können, welche Wünsche von Gott kommen und welche einfach unsere menschliche Fantasien sind. Ich bin schon seit mehreren Jahren im Internet aktiv und Gott hat durch meine Arbeit einiges bewirkt, aber ich will nicht dort bleiben, wo ich gerade bin, sondern mich weiterentwickeln und noch mehr dazu lernen.

So etwa soll der Bus aussehen.

Da ich aktuell auch beim Christlichen Regionalfernsehen mitarbeite, überlege ich mir immer wieder, was wir in unserer Arbeit tun können, um noch mehr Menschen zu erreichen. So kam mir eine Idee von einem “Zeugnis-Mobil”, einem Bus, der mit der Video-Kamera und mit Monitor ausgestattet ist, damit man im Bus Videos mit Zeugnisse aufnehmen kann, wenn wir z.B. bei einem Event ein Dreh machen, und am Monitor können Menschen draußen die früher gedrehte Videos mit Zeugnissen anschauen. Als ich meiner Chefin diese Idee mit dem am Photoshop gestalteten Bild gemailt habe, rief sie mich gleich an und sagte, dass sie genau die gleiche Idee hatte. Zufall? Wohl kaum. Wir wüssten zwar nicht, wie wir so ein Bus finanzieren sollten, aber Gott kann uns sicher genügend Geld dafür geben, denn so wird unsere Arbeit mehr missionarisch.

Am 15. September fahre ich nach Darmstadt zur GOTT@DIGITAL-Konferenz, Gott @ Digitaldie für mich auch ein Zeichen dafür ist, dass es sich lohnt, für Gott im Medienbereich zu arbeiten. Ich freue mich schon auf viele neue Kontakte und auf neue Impulse aus der christlichen Medienwelt.

Seelöwen und Hochzeitsfotos

Mit dem Seelöwen

Am 17. Juli sind wir wieder in die Schweiz gefahren, wo unsere Tochter mit Seelöwen schwimmen sollte. Für war das ein schöner Geburtstagsgeschenk. Danach haben wir Gemeinschaft mit unseren Freunden gehabt und ich habe die Hochzeitsfotos an die frischgebackene Eheleute übergeben.
Dadurch, dass wir das Paar zusammengebracht haben, haben wir jetzt bei ihnen den Status der Familienangehörigen. Und sie freuen sich über jeden Besuch von uns. Auch das Angebot einer Schwester, unsere Tochter zu Ferienzeiten zu ihnen zu bringen, hat uns etwas erstaunt, denn sowas hat uns noch niemand angeboten. Auch, dass unsere Tochter sich so schnell mit einem schweizer Mädchen angefreundet hat, war für uns auch Überraschung, denn in Deutschland tut sie sich sehr schwer, sich mit jemandem zu befreunden. Aber jetzt will sie sogar Schwitzerdütsch lernen, um sich mit ihrer Freundin besser zu verständigen.
Wir freuen uns jetzt auf jeden Fall, dass Gott uns so tolle Freunde in der Schweiz geschenkt hat, wo wir immer wieder schöne Zeit verbringen dürfen.
Am Freitag findet ein Vortrag in unserem CiB Chapter statt. Die Sprecherin ist auch von unserem Chapter, für die ich vor kurzem eine Seite gestalten durfte. Und am Samstag bin ich wider beim Dreh mit CRTV in Augsburg beim Eserlauf.

Hochzeit in der Ostschweiz

Hochzeit

Hochzeit

Pastor

Pastor Peter aus Budapest

Gestern waren wir auf der Hochzeit in der Ostschweiz, die ich fotografiert habe. Meine Frau wurde dort unter den Gästen als Heldig gefeiert, weil sie die beiden Brautläute zusammen gebracht hat. Wir lernten dort ein Pastoren-Ehepaar aus Budapest, die uns eingeladen haben sie zu besuchen und ihrer Gemeinde Zeugnis zu geben. Ich nutzte natürlich die Gelegenheit, den Hochzeitsgästen meine Zeugnisse zu erzählen, was dem Feind sicher nicht gefallen hat. So mussten wir schon in der Nacht wieder nachhause fahren, weil die Schwiegermutter uns geschrieben hat, dass unser Sohn hoches Fieber hat. So waren wir erst um 2 Uhr in der Nacht zu hause. Doch aus meiner Sicht hat sich die Reise wieder gelohnt, auch wenn sie nicht so erholsam wie vor einem Jahr war und ich auch als Fotograf viel schwitzen musste. Nun, freuen wir uns, die frischgebackenen Eheleute immer wieder zu besuchen.
Jetzt habe ich viele Fotos, die ich sortieren und bearbeiten muss, was mir auch viel Spaß macht.
Fotograf für die Hochzeit? Klick hier!

Trauung in der Ostschweiz

Hochzeit

Heute durfte ich ein Paar in der Ostschweiz bei der standesamtlichen Trauung fotografisch begleiten. Den Bräutigam haben wir vor zwei Jahren bei einem Besuch im Christuszentrum Bethesda kennen gelernt und die Braut ist eine Freundin meiner Frau, die letztes Jahr mit uns den Bruder in der Schweiz besucht hat und heute ihm das Ja-Wort gab. Es ist erstaunlich wie Gott alles führt und leitet. Morgen werde ich sie bei der kirchlichen Trauung fotografieren und einen Shooting mit ihnen machen. Darauf freue ich mich schon.
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Besuch bei Google Zukunftswerkstatt

Zukunftswerkstatt

Heute war ich bei Google Zukunftswerkstatt! Dort haben ich ein Kurs Online-Tools für Vereine und gemeinnützige Organisationen – Digitale Potenziale richtig nutzen belegt habe. Ich hab zwar selbst noch kein Verein, spiele aber mit den Gedanken, bald einen zu gründen. Aber ich bin zur Zeit noch für einige Vereine ehrenamtlich im Internet unterwegs und denen kann ich mit gewonnenen Kenntnissen auch dienen.
Als ich mir das Logo von Google auf dem Firmengebäude anschaute, dachte ich: “Wenn Jesus Christus in der Welt so bekannt werden könnte, wie Google, dann könnte Er schon kommen. Denn Google kennt in unserer digitalen Welt schon fast jeder. Nun, damit Jesus Christus noch bekannter in dieser Welt werden kann, müssen wir, Seine Nachfolger, alles dafür tun, um Seinen Namen bekannter als Google zu machen. Dafür müssen wir viel Zeit und Geld für die Arbeit im Internet investieren. Warum? Weil die meisten Menschen erreicht man heute fast nur über ihr Computer und Smartphone. Jeder dritte Erdbewohner nutzt einen Smartphone!
Darüber habe ich mich auch am Freitag mit Florian Hettich, einem Blogger aus meiner Christlichen Blogger Community, am Telefon unterhalten. Er gab mir Recht, dass Christen wachgerüttelt werden müssen, um Internet intensiver und effektiver dafür zu nutzen, um unseren Herrn bekannter zu machen.
Es ist auch nicht mehr so schwer, wie es vielleicht mal war. Wir müssen uns nur bisschen damit auseinandersetzen und die Internetphobie überwinden. Als ich am Telefon sagte: “Wenn Paulus heute leben würde, dann wäre er ein Blogger.”, meinte Florian, dass man das als Werbespruch für die Christliche Blogger Community nutzen sollte. Das werde ich auf jeden Fall!
Was die Arbeit mit Medien, besonders im Internet, angeht, habe ich große Träume und Visionen, und hoffe, dass Gott mir Gelingen und fähige Helfer gibt, damit ich Ihn mit meiner Arbeit in der Medienwelt verherrlichen kann.

VerDREHtes Wochenende

Am Samstag war ich mit CRTV bei der SCHÖN-Konferenz in Augsburg, die vom Gebetshaus Augsburg organisiert wurde. Dort haben wir einen schweizer Künstler interviewt, mit dem ich nach dem Interview einen guten Gespräch hatte, in dem ich von meinen Zeugnissen berichtet habe. Aber auch mit einigen anderen Künstlern hatte ich schöne Gespräche und sammelte fleißig ihre Visitenkarten, denn diese Kontakte können später für mein Creatiefcafe nützlich sein. Ein Junger Mann ist mir besonders aufgefallen, der Emanuel Spiecker. Ich fand seine Bilder, die er in seinen jungen Jahren gemalt hat, sehr beeindruckend. In unserem Gespräch hab ich erfahren, dass er aus Bielefeld kommt, wo ich vor 19 Jahren an meinem Gehirn operiert wurde und wir haben festgestellt, dass wir einen gemeinsamen Bekannten haben, den ich in der Klinik, wo er als Krankenpfleger arbeitete, kennen lernte.

Israeltag in Mering
1. Bürgermeister von Mering

Am Sonntag waren wir beim Israeltag in Mehring. Dort haben wir den 1. Bürgermeister von Mering und zwei andere Beteiligten interviewt. Im Interview mit dem Herrn Bürgermeister haben wir erfahren, dass die Beziehung dieser Stadt zu Israel dank der Initiative der Jugendlichen entstanden ist.

Votrag in Krumbach

Lherkreutergarten Krumbach
Kirche in Niederranau

Kirche in Niederranau

Gestern hab ich meinen Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” in Krumbach gehalten. Viele Besucher sind leider nicht gekommen, aber die wenigen, die dort waren, durften von mir auch ermutigt werden. Nach meinem dritten Vortrag bei den Chaptern der Christen im Beruf hab ich festgestellt, dass die Gespräche nach dem Vortrag meistens mehr Segen bringen, als der Vortrag selbst. Persönliche Ermutigung ist kommt halt besser bei den Menschen an, als wenn man von der Kanzel spricht.
Ich bin Gott sehr dankbar, dass ich jetzt mit meinem Vortrag unterwegs sein kann. Da lernte ich immer neue Menschen kennen und selbst erfahre ich viele interessante Dinge. So auch gestern, als eine Schwester erfahren hat, dass wir in Anhausen (Diedorf) wohnen, dann sagte sie mir, dass im gleichen Dorf mit uns ein berühmter Golfer und Christ Bernhard Langer lebt. Und ich hab mich schon gefragt, ob in unserem Dorf überhaupt gläubige Christen gibt. Dass es hier einen so berühmten Christen gibt, damit hab ich überhaupt nicht gerechnet. Und schon habe ich jemanden da, den ich fürs Christliche Regionalfernsehen Augsburg interviewen könnte.
In einem Gespräch gestern fragte mich eine Schwester: “Warum gibt es Menschen, die etwas mit Gott erleben, aber niemandem was davon erzählen?” Ich wunderte mich, dass solche Menschen überhaupt gibt, denn es ist doch eigentlich unmöglich, Dinge zu verschweigen, die Gott in unserem Leben tut. Aber ich konnte es nur so erklären: Daran ist die Menschenfurcht dieser Menschen schuld. Sie haben Angst, dass sie wegen ihrer Zeugnisse abgelehnt oder verspottet werden. Meine Zeugnisse wurden auch von einigen Menschen verspottet und als Humbug bezeichnet. Aber das ist mir wurscht, solange es Menschen gibt, die durch meine Zeugnisse ermutigt und im Glauben gestärkt werden können. Auch wenn zu meinem Vortrag nur ein einziger Mensch kommt, um von mir ermutigt zu werden, dann lohnt sich auch der ganze Aufwand dafür.

7 Jahre Christliche Blogger Community

Logo Christliche Blogger CommunityHeute vor 7 Jahren kam mir eine Idee von der Christlichen Blogger Community in den Sinn. In dieser Zeit hat sich vieles verändert und es gibt immer mehr christliche Blogger in der Online-Welt.
Die Arbeit an der Community wurde vom Feind oft angegriffen. Es kam zu Ausfällen der Seite und zwei mal wurde die CBC-Seite sogar völlig zerstört.
Der Bodo Schäfer schreibt in seinem Buch “Die Gesetze der Gewinner”:

Gewinner empfinden es als spannend, dass es auf jeder Stufe verschiedene Schwierigkeiten gibt. Sie freuen sich geradezu darauf, Probleme auf immer höheren Ebenen zu lösen.

Ich finde es auch spannend, wenn ein neues Problem auftaucht, denn dann kann Gott mir helfen, dieses Problem zu lösen, egal wie groß es ist. Da wird wieder mein Glaube herausgefordert.
So baue ich jetzt eine neue Seite für die Christliche Blogger Community, die viel besser werden soll, als die Seiten, die zerstört wurden.
Wie Paulus dem Timotheus sagte: “Kämpfe einen guten Kampf des Glaubens!”, so sage ich jedem, der mit irgendwelchen Herausforderungen kämpft. Der Teufel ist ein Zerstörer und will alles nur kaputt machen, aber wir haben Gott, der ein Schöpfer ist und alles neu erschaffen kann. So haben wir dann die Wahl: Entweder wir sind traurig, enttäuscht, frustriert und deprimiert, weil alles auseinander bricht, oder wir sind voller Vertrauen und Zuversicht, dass Gott aus dem Staub eine goldene Stadt bauen kann. Denn wenn Gott mit uns ist, wer kann gegen uns sein?
Gratis Buch von Bodo Schäfer “Die Gesetze der Gewinner”

Wenn alles wieder neu werden muss

Veränderungen ist ein Wort, das viele fürchten, weil sie aus ihrer Komfortzone nicht ausbrechen wollen und am liebsten alles beim alten lassen würden. Gott ist aber ein Gott der Veränderungen. Zumindest der lebendige Gott, an den ich glaube. Und Er verpasst mir manchmal den Arschtrit, um etwas zu ändern. Ein brandaktueller Beispiel ist meine Christliche Blogger Community (CBC). Ich habe eigentlich schon lange geplant, die Seite der Community zu verändern und sie neu zu gestalten, aber ich hatte nie Zeit dafür. Immer gab’s irgendwas, war meine Zeit sehr beansprucht hat. Schon die Andachten zu schreiben und Franks Andachten auf Russisch zu übersetzen, nimmt täglich etwa 2 Stunden meiner Zeit in Anspruch und dann muss ich auch noch arbeiten und mich mit meiner Familie beschäftigen. Da bleibt nicht viel Zeit übrig. So habe ich zumindest gedacht. Doch dann hat plötzlich ein Fehler die gesamte Seite von der CBC platt gemacht! Einerseits war das blöd, denn so viel Arbeit von vielen Bloggern wurde auf einmal zerstört, aber andererseits war das ein Signal Gottes, dass eine neue, schönere Seite entstehen soll, an der ich nun seit heute intensiv arbeite. Dass Gott wirklich ein Interesse an der neuen Seite hat, zeigte Er mir auch durch finanzielle Unterstützung. Da bekam ich einen Betrag für den Verkauf meiner Fotos ausgezahlt und mir wurde von einem Bruder (Danke, Daniel!!!) ein Betrag überwiesen, so dass ich nun das nötige “Kleingeld” habe, um einige kostenpflichtige Plug-ins für meine neue Seite zu kaufen.
Ja, wenn Gott will, dass etwas neues entsteht, dann gibt Er dafür alles, was man braucht. Schon die Entstehung der Christlichen Blogger Community war von Gott geplant, als Er einem Bruder auf der Jugendfreizeit im Jahr 2000 im Gebet ein Bild für mich gab: “Viele kleine Blumen, die bei dir zu einem großen Strauß werden.” Als 2011 die Idee von der CBC kam und ich sie ins Leben gerufen habe, blätterte ich ungefähr halbes Jahr später in meinem alten Notizbuch und entdeckte die Notiz, wo ich dieses Bild aufgeschrieben habe. Als ich auf das Datum schaute, sah ich, dass auf den Tag genau, nur 11 Jahre später, wurde die CBC gegründet. Und dann wusste ich plötzlich, dass diese “Blumen” die christlichen Blogger sind, die nun in meiner Community vernetzt sind.
Es gibt eigentlich keinen Menschen, der mit Gott lebt und der nichts zu berichten hätte. Darum will jeden Christen ermutigen, ein Blog zu schreiben, um Gott damit die Ehre zu geben. Vielleicht ist das auch etwas, womit man sich nicht auskennt und einen Neuanfang machen muss, aber es lohnt sich!

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