News – Viktor Schwabenland

VerDREHtes Wochenende

Am Samstag war ich mit CRTV bei der SCHÖN-Konferenz in Augsburg, die vom Gebetshaus Augsburg organisiert wurde. Dort haben wir einen schweizer Künstler interviewt, mit dem ich nach dem Interview einen guten Gespräch hatte, in dem ich von meinen Zeugnissen berichtet habe. Aber auch mit einigen anderen Künstlern hatte ich schöne Gespräche und sammelte fleißig ihre Visitenkarten, denn diese Kontakte können später für mein Creatiefcafe nützlich sein. Ein Junger Mann ist mir besonders aufgefallen, der Emanuel Spiecker. Ich fand seine Bilder, die er in seinen jungen Jahren gemalt hat, sehr beeindruckend. In unserem Gespräch hab ich erfahren, dass er aus Bielefeld kommt, wo ich vor 19 Jahren an meinem Gehirn operiert wurde und wir haben festgestellt, dass wir einen gemeinsamen Bekannten haben, den ich in der Klinik, wo er als Krankenpfleger arbeitete, kennen lernte.

Israeltag in Mering
1. Bürgermeister von Mering

Am Sonntag waren wir beim Israeltag in Mehring. Dort haben wir den 1. Bürgermeister von Mering und zwei andere Beteiligten interviewt. Im Interview mit dem Herrn Bürgermeister haben wir erfahren, dass die Beziehung dieser Stadt zu Israel dank der Initiative der Jugendlichen entstanden ist.

Votrag in Krumbach

Lherkreutergarten Krumbach
Kirche in Niederranau

Kirche in Niederranau

Gestern hab ich meinen Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” in Krumbach gehalten. Viele Besucher sind leider nicht gekommen, aber die wenigen, die dort waren, durften von mir auch ermutigt werden. Nach meinem dritten Vortrag bei den Chaptern der Christen im Beruf hab ich festgestellt, dass die Gespräche nach dem Vortrag meistens mehr Segen bringen, als der Vortrag selbst. Persönliche Ermutigung ist kommt halt besser bei den Menschen an, als wenn man von der Kanzel spricht.
Ich bin Gott sehr dankbar, dass ich jetzt mit meinem Vortrag unterwegs sein kann. Da lernte ich immer neue Menschen kennen und selbst erfahre ich viele interessante Dinge. So auch gestern, als eine Schwester erfahren hat, dass wir in Anhausen (Diedorf) wohnen, dann sagte sie mir, dass im gleichen Dorf mit uns ein berühmter Golfer und Christ Bernhard Langer lebt. Und ich hab mich schon gefragt, ob in unserem Dorf überhaupt gläubige Christen gibt. Dass es hier einen so berühmten Christen gibt, damit hab ich überhaupt nicht gerechnet. Und schon habe ich jemanden da, den ich fürs Christliche Regionalfernsehen Augsburg interviewen könnte.
In einem Gespräch gestern fragte mich eine Schwester: “Warum gibt es Menschen, die etwas mit Gott erleben, aber niemandem was davon erzählen?” Ich wunderte mich, dass solche Menschen überhaupt gibt, denn es ist doch eigentlich unmöglich, Dinge zu verschweigen, die Gott in unserem Leben tut. Aber ich konnte es nur so erklären: Daran ist die Menschenfurcht dieser Menschen schuld. Sie haben Angst, dass sie wegen ihrer Zeugnisse abgelehnt oder verspottet werden. Meine Zeugnisse wurden auch von einigen Menschen verspottet und als Humbug bezeichnet. Aber das ist mir wurscht, solange es Menschen gibt, die durch meine Zeugnisse ermutigt und im Glauben gestärkt werden können. Auch wenn zu meinem Vortrag nur ein einziger Mensch kommt, um von mir ermutigt zu werden, dann lohnt sich auch der ganze Aufwand dafür.

7 Jahre Christliche Blogger Community

Logo Christliche Blogger CommunityHeute vor 7 Jahren kam mir eine Idee von der Christlichen Blogger Community in den Sinn. In dieser Zeit hat sich vieles verändert und es gibt immer mehr christliche Blogger in der Online-Welt.
Die Arbeit an der Community wurde vom Feind oft angegriffen. Es kam zu Ausfällen der Seite und zwei mal wurde die CBC-Seite sogar völlig zerstört.
Der Bodo Schäfer schreibt in seinem Buch “Die Gesetze der Gewinner”:

Gewinner empfinden es als spannend, dass es auf jeder Stufe verschiedene Schwierigkeiten gibt. Sie freuen sich geradezu darauf, Probleme auf immer höheren Ebenen zu lösen.

Ich finde es auch spannend, wenn ein neues Problem auftaucht, denn dann kann Gott mir helfen, dieses Problem zu lösen, egal wie groß es ist. Da wird wieder mein Glaube herausgefordert.
So baue ich jetzt eine neue Seite für die Christliche Blogger Community, die viel besser werden soll, als die Seiten, die zerstört wurden.
Wie Paulus dem Timotheus sagte: “Kämpfe einen guten Kampf des Glaubens!”, so sage ich jedem, der mit irgendwelchen Herausforderungen kämpft. Der Teufel ist ein Zerstörer und will alles nur kaputt machen, aber wir haben Gott, der ein Schöpfer ist und alles neu erschaffen kann. So haben wir dann die Wahl: Entweder wir sind traurig, enttäuscht, frustriert und deprimiert, weil alles auseinander bricht, oder wir sind voller Vertrauen und Zuversicht, dass Gott aus dem Staub eine goldene Stadt bauen kann. Denn wenn Gott mit uns ist, wer kann gegen uns sein?
Gratis Buch von Bodo Schäfer “Die Gesetze der Gewinner”

Wenn alles wieder neu werden muss

Veränderungen ist ein Wort, das viele fürchten, weil sie aus ihrer Komfortzone nicht ausbrechen wollen und am liebsten alles beim alten lassen würden. Gott ist aber ein Gott der Veränderungen. Zumindest der lebendige Gott, an den ich glaube. Und Er verpasst mir manchmal den Arschtrit, um etwas zu ändern. Ein brandaktueller Beispiel ist meine Christliche Blogger Community (CBC). Ich habe eigentlich schon lange geplant, die Seite der Community zu verändern und sie neu zu gestalten, aber ich hatte nie Zeit dafür. Immer gab’s irgendwas, war meine Zeit sehr beansprucht hat. Schon die Andachten zu schreiben und Franks Andachten auf Russisch zu übersetzen, nimmt täglich etwa 2 Stunden meiner Zeit in Anspruch und dann muss ich auch noch arbeiten und mich mit meiner Familie beschäftigen. Da bleibt nicht viel Zeit übrig. So habe ich zumindest gedacht. Doch dann hat plötzlich ein Fehler die gesamte Seite von der CBC platt gemacht! Einerseits war das blöd, denn so viel Arbeit von vielen Bloggern wurde auf einmal zerstört, aber andererseits war das ein Signal Gottes, dass eine neue, schönere Seite entstehen soll, an der ich nun seit heute intensiv arbeite. Dass Gott wirklich ein Interesse an der neuen Seite hat, zeigte Er mir auch durch finanzielle Unterstützung. Da bekam ich einen Betrag für den Verkauf meiner Fotos ausgezahlt und mir wurde von einem Bruder (Danke, Daniel!!!) ein Betrag überwiesen, so dass ich nun das nötige “Kleingeld” habe, um einige kostenpflichtige Plug-ins für meine neue Seite zu kaufen.
Ja, wenn Gott will, dass etwas neues entsteht, dann gibt Er dafür alles, was man braucht. Schon die Entstehung der Christlichen Blogger Community war von Gott geplant, als Er einem Bruder auf der Jugendfreizeit im Jahr 2000 im Gebet ein Bild für mich gab: “Viele kleine Blumen, die bei dir zu einem großen Strauß werden.” Als 2011 die Idee von der CBC kam und ich sie ins Leben gerufen habe, blätterte ich ungefähr halbes Jahr später in meinem alten Notizbuch und entdeckte die Notiz, wo ich dieses Bild aufgeschrieben habe. Als ich auf das Datum schaute, sah ich, dass auf den Tag genau, nur 11 Jahre später, wurde die CBC gegründet. Und dann wusste ich plötzlich, dass diese “Blumen” die christlichen Blogger sind, die nun in meiner Community vernetzt sind.
Es gibt eigentlich keinen Menschen, der mit Gott lebt und der nichts zu berichten hätte. Darum will jeden Christen ermutigen, ein Blog zu schreiben, um Gott damit die Ehre zu geben. Vielleicht ist das auch etwas, womit man sich nicht auskennt und einen Neuanfang machen muss, aber es lohnt sich!

Mein Vortrag in Erlangen

Gestern war ich mit meiner Frau in Erlangen, wo ich meinen Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker” referiert habe. Das war ein gesegneter Abend. Der begann mit einem Lobpreis begleitet von einem Team mit zwei Akkordeons und einer Gitarre. Sowas erlebt man nicht jeden Tag.
Am Tag davor bin ich wieder krank geworden. Ich hatte Schnupfen, ich hatte Erbrechen… Ich fühlte mich eigentlich nicht wohl. Aber ich habe das als Bestätigung empfunden, dass ich den Vortrag trotzdem nicht absagen sollte. Und der Vortrag ist tatsächlich gut gelaufen. Ich musste nicht einmal Taschentuch benutzen. Und nach dem Vortrag gaben mir einige Leute ihr Feedback, dass sie den Vortrag ermutigend empfunden haben. In persönlichen Gesprächen durften noch einige Menschen von mir ermutigt werden.
Wir hatten die Wahl: entweder fahren wir nach dem Vortrag heim oder wir übernachten dort. Wir haben uns für die zweite Variante entschieden und haben bei einem älteren Paar im Haus übernachtet, mit denen wir uns beim Frühstück einige Stunden über unsere Erfahrungen im Glauben ausgetauscht haben. Also, das ermutigt mich, weiter zu machen und nicht auf die Umstände schauen, die mich manchmal hindern wollen, Gott zu dienen.
Nun freue ich mich auf meinen nächsten Vortrag am 8. Juni in Krumbach. Da muss ich nicht so weit fahren und den Chapter-Leiter kenne ich inzwischen auch persönlich, weil er unser Regionalleiter ist. Bitte bete für mich, dass Gott mich vor Angriffen des Teufels bewahrt, damit er mich nicht hindern kann, den Vortrag zu halten und Menschen zu ermutigen.
Mehr Infos zum Vortrag in Krumbach

1. Vortrag

Chapter Pfaffenhoffen an der Ilm

Gestern war ich beim Chapter Pfaffenhofen und hab dort meinen ersten Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” gehalten. Eigentlich dachte ich, dass ich total nervös werde, aber dann hat aber die Freude über diese Gelegenheit, meine Zeugnisse weiter zu geben, doch gesiegt und spürte überhaupt keine Aufregung. Heute Morgen hat mich die Chapter-Leiterin angerufen und mit gesagt, dass die Besucher mein Vortrag gut empfunden haben und gemeint haben, dass ich sehr authentisch und nicht gekünzelt rübergekommen bin. Auf so ein Feedback habe ich mich sehr gefreut. Auch während des Vortrags habe ich gespürt, dass ich das richtige mache und damit nicht aufhören soll.
Gestern war irgendwie ein Tag der Bestätigungen. Gleich morgen früh hat mich eine Mail vom Leser meiner Andachten erreicht, der mir folgendes geschrieben hat:

Herzlichen Dank für Deine tolle Arbeit !!!! Wie oft hat mir Deine morgendliche Andacht schon geholfen. Nun bin ich aber in einer absolut verzweifelten Situation. Ich habe so fürchterliche Probleme, dass ich nicht mehr ein noch aus weiß. Manchmal denke ich, es wäre besser wenn alles vorbei ist. Was soll ich machen??

Diese Mail hat mir zwei Dinge bestätigt: 1. dass meine Andachten ihren Dienst tun, 2. dass ich gebraucht werde, um Menschen in verzweifelten Lagen zu ermutigen.
Ich bin so froh und dankbar für alles, was Gott dieses Jahr bereits getan hat und was Er noch tun wird. Das zeigt mir erneut, dass das Leben mit Gott nie langweilig sein kann.

1. Drehtag

Eva-Maria Admiral

Gestern war ich zum ersten Mal vom Christlichen Regionalfernsehen Augsburg beim Dreh in Dillingen. Dort durfte ich Eva-Maria Admiral interviewen, die aus ihrem Leben berichtet und aus ihrem Buch “Mein Überlebenslauf” vorgelesen hat. Das war eine packende Geschichte, die das Publikum gefesselt hat. Sie wurde als unerwünschtes Kind zu früh geboren, wuchs in einem strengen katholischen Internat auf, wurde von ihren Eltern enterbt, war krank und hatte Nahtoderfahrung… Ihre Lebensgeschichte macht besonders den Menschen Mut und Hoffnung, die auch Ablehnung erfahren haben und ohne Liebe aufwachsen mussten. 

Genau solchen Menschen will ich ihren Buch empfehlen, weil es sicher ganz viele gibt, die Ablehnung und Hass in ihren Familien erfahren haben.

Meine Vision+Deine Hilfe

Tolles Geburtstagsgeschenk

Geburtstagsgeschenk

Gestern bin ich 43 Jahre jung geworden und als ich meine Mails checkte, entdeckte ich eine Einladung zum Votrag-Halten von drei Chaptern Wangen, Ravensburg und Biberach im Oktober 2018. Irgenwie war das das schönste Geburtstagsgeschenk dieses Jahr. Denn es macht mir so viel Freude, von Gottes Taten in meinem Leben zu erzählen, dass es schon viel kostbarer ist als irgendein anderes Geschenk.
Ich bin Gott sehr dankbar für die Arbeit der Christen im Beruf und dafür, dass ich ein Teil dieser Arbeit sein darf.
Nun, bin ich schon auf meine Besuche bei den Chaptern Pfaffenhoffen an der Ilm am 13. April und Krumbach am 8. Juni 2018 sehr gespannt. Bitte bete für mich, dass Gott durch meinen Vortrag und mein Gebet wirkt und viel Veränderung ins Leben der Zuhörer bringt.
Ich komme auch gern mit meinen Vorträgen in Deine Gemeinde. Fülle dafür den Anfrage-Vormular aus. Ich werde mich dann bei Dir bzw. Deiner Gemeindeleitung melden.
Hier klicken zur Anfrage

Ich bedanke mich an dieser Stelle auch bei allen meinen Freunden für ihre Geburtstagswünsche und freue mich schon auf Gottes wunderbare Wirken in meinem neuen Lebensjahr.
Mein Dankeschön!

Nach dem Umzug ist wie vor dem Umzug

Schule, Kindergarten

UmzugIch bin schon oft umgezogen, aber dieser Umzug war für mich mehr als außergewöhnlich. Nicht nur, weil wir nach dem letzten Umzug noch mehr Sachen zu transportieren hatten, sondern weil wir wieder Gottes Hilfe erfahren durften. Schon als wir unsere neue Wohnung im Internet entdeckt haben und sie besichtigt haben, durften wir am 2. Weihnachtstag 2017 den Mietvertrag unterschreiben. Der Vermieter hat uns von 80 Interessenten ausgewählt, weil wir ihm sympathischer als alle anderen waren. Diese “Sympathie” konnte nur Gott bewirken, damit wir diese schöne, große Wohnung in Diedorf bekommen. Als Eltern waren wir so happy, dass gleich gegenüber vom Haus die Schule und der Kindergarten sind. Ich muss nicht mehr 3 km zur Schule und Kindergarten und 3 km täglich zurück fahren. Das ist wirklich ein Geschenk!
Nun, als alle Sachen gepackt waren, gab es Probleme mit Anmieten des Transportes. Erst gab’s in Augsburg nirgendwo verfügbaren Transporter, dann als einer aufgetaucht war, gab’s Schwierigkeiten mit dem Buchen des Transporters. Was sollte ich nun machen? Beten? Das habe ich schon von Anfang an gemacht.
Ach, wie schön, dass ich Mitglied bei Christen im Beruf bin! Unser Chapter-Leiter hat mir seine Hilfe beim Umzug angeboten und als er erfuhr, dass ich keinen Transporter bekomme, hat er einen Anhänger von seinem Vater ausgeliehen, mit dem wir alle schwere Sachen transportiert haben. Den restlichen Kleinkram habe ich mit meinem Opel Meriva selbst verfrachtet.
Jetzt muss die Wohnung eingerichtet werden und alle Sachen ausgepackt werden. Das ist viel Arbeit, aber sie ist nichts im Vergleich zur Freude, die wir über unser neues Zuhause haben (alte Wohnung war klein, laut und verschimmelt!).
An dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei Benni und Wolfgang bedanken, ohne deren Hilfe ich den Umzug nicht geschafft hätte.

Es bleibt spannend…

Die Wege des Herrn sind unerklärlich, aber immer soooo spannend!
So scheint dieses Jahr für mich auch ein Jahr der Überraschungen Gottes zu sein.
Dass Gott daran interessiert ist, dass ich weiterhin im Bereich Medien tätig bin, zeigen meine Erfahrungen der letzen Tage.
Vor einigen Tagen meldete sich eine Bloggerin in meiner Christlichen Blogger Community als Mitglied an und sie suchte jemanden, der ihr Internet-Seiten gestaltet, über die sie ihre Videokurse verkaufen kann und jemanden braucht, der ihr dabei helfen kann. Da ich mich gerade auch mit dem Thema “Online-Marketing” beschäftige, hab ich ihr meine Hilfe angeboten. Sie hat auch weitere Projekte auf dem Herzen, die mir auch nahe liegen.
Nun, jetzt haben wir gerade eine stürmische Zeit, weil wir uns gerade für den Umzug nach Diedorf vorbereiten. Wenn der Umzug vollzogen sein wird, kann ich mich in Ruhe auf meine Arbeit im Internet konzentrieren. Aber auch mitten im Sturm gibt Gott mir neue Hoffnung. So wurde ich heute vom Christlichen Regionalfernsehen Augsburg angerufen, weil eine Schwester vom CiB-Team mich als Medien-Interessierten weiter empfohlen hat. Die Leiterin freute sich, jemanden in Augsburg gefunden zu haben, der sein Leben als Christ mit den Medien verbindet. Sie schaute sich meine Youtube-Videos und fand meine Videos gut, auch wenn sie nicht so professionell gemacht sind. Als ich sagte, dass ich es gern lernen möchte, meine Videos professioneller zu machen, sagte sie mir, dass sie auch Ausbilderin ist und kann Mediengestalter ausbilden. Mediengestalter?!! Da wurde ich hellhörig, denn ich versuchte schon seit 2010 eine Umschulung zum Mediengestalter zu bekommen. Aus dem Grund bin ich von Bremen nach Weinstand gekommen, aber auch in Augsburg trotz vielen Kämpfen mit Behörden, bekam ich keine Umschulung zum Mediengestalter. Vielleicht deswegen waren alle Türen geschlossen, damit ich meine Ausbildung in einem christlichen Betrieb mache?! Darauf bin ich jetzt gespannt. So besuche ich am 17. Februar Christlichen Regionalfernsehen und wir werden über alles reden.

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