Gesegnet in der Ostschweiz

Letztes Wochenende war ich mit meiner Familie in der Ostschweiz, wo wir einen Glaubensbruder auf seinem Bauernhof besucht haben. Den haben wir letztes Jahr kennen gelernt, als wir den Christuszentrum Bethesda besucht haben. Es war auch kein Zufall, dass wir damals auch Andreas Lange von Medialog kennen gelernt haben und er gleich ein Interview mit meinem Zeugnis aufgenommen hat.
Am Samstag hat er noch ein kurzes Interview mit mir für das örtliche Radio aufgenommen und hat mir vorgeschlagen auf der Homepage Wunder Heute mich als Referenten einzutragen. Dieser Vorschlag kam gerade passend, da ich ja bereits Vorträge anbiete. Das hat mich auch sehr ermutigt, denn es zeigte mir nochmal, dass es Gottes Wille ist.
Das gesamte Wochenende war für uns alle ein Segen und wir sind unserem Gastgeber sehr dankbar, dass er Zeit für uns investiert hat, obwohl er eigentlich genug Arbeit in seinem Bauernhof hat. Wir haben das alle als Zeichen der waren Liebe Gottes empfunden und freuen uns, ihn bald wieder zu besuchen, denn jetzt kann ich schon ruhig sagen, dass uns mit der Ostschweiz eine Freundschaft verbindet, zu der uns Gott geführt hat.

„Wort an der Wand“ * Kunstwerk zu verkaufen


Gestern habe ich mein neues Kunstwerk beendet „Wort an der Wand“ und möchte es gern Verkaufen. Das Geld, das ich für das Bild bekomme geht an die Unterstützung der Mission in der Ukraine. Also, wer mehr bietet, der bekommt das Bild und wird zum Segen für die Mission.

1. Bayerische Familienkonferenz

Heute war ich mit meiner Frau und meiner Tochter bei der bayerischen Familienkonferenz in Bergkirchen und haben uns interessante Vorträge zu Themen „Familie XXL“, „Altersvorsorge“, „Osteopathie“ und „Gesunde Ernährung“ angehört.
Beim Vortrag „Familie XXL“ hat die Gründerin des Verbands Kinderreicher Familien Deutschland e.V., die selbst 9 Kinder hat, wie schwer es in unserer Gesellschaft ist, wenn man mehrere Kinder hat. Sie bittet Eltern ihre Hilfe an, wenn es Schwierigkeiten gibt, weil man mehr als drei Kinder hat. Sie ermutigte ihre Zuhörer, mehr Kinder in die Welt zu setzen, trotzt der Schwierigkeiten. Aus ihren Worten habe ich herausgehört, dass sie christlich geprägt ist und auch christlich denkt. Aus dem Grund hat mir dieser Vortrag auch am meisten gefallen. Wir haben insgesamt viele interessante Dinge gehört und sind froh, dass wir uns entschieden haben, diese Konferenz zu besuchen.

Es geht immer weiter

In der letzen Zeit wurde ich vielen Angriffen des Teufels ausgesetzt und das nicht umsonst. Denn Gott öffnet mir neue Türe und bereitet für mich neue Wege vor. Mein Zeugnis wird immer gefragter, weil es doch ganz viele Epileptiker gibt’s und einige auch in christlichen Familien. Dem Feind gefällt es natürlich nicht, dass ich solche Menschen ermutige zu glauben und er greift mich und meine Familie an. Mein Sohn ist schon fast einen Monat lang krank. Erst hatte er Fieber, jetzt Schnupfen und Husten. Ich bin auch schon eine Woche erkältet.
Aber…
Ausgerechnet in dieser schweren Zeit werde ich herausgefordert im Web-Team der Christen im Beruf mitzuwirken, ein Bruder (erfahrener Blogger) schlägt mir eine Zusammenarbeit vor, um eine Plattform für Unternehmen aufzubauen, dann bekomme ich eine Mail von einem Vater eines Epileptiker, der meine Ermutigung braucht… Merkst Du was?
Der Feind wird uns immer angreifen, wenn wir Gott treu dienen wollen und Er für uns besondere Aufgaben auf dem Plan hat. So will der Teufel diesen Plan immer stören, aber wenn wir fest im Glauben stehen, lassen wir uns nicht einschüchtern.

Gott ist mein Heil, ich bin voller Vertrauen…

Diesen Vers habe ich gestern beim Team-Treffen der Christen im Beruf gezogen. Es ist sehr ermutigend für mich, weil der Feind im Moment mit allen Mitteln versucht, mich zu attakieren. Aber ich bin mir sicher, dass mein Gott mir helfen wird und ich mit Ihm siegreich werde. Ich brauche mich nicht zu fürchten, weil ich voller Vertrauen bin, dass der Herr alle Störungen beseitigt und mich weiter führen wird. Nun bin ich gespannt, was Gott als nächstes tut.

Gottes Führung zum neuen Dienst

Die Wege des Herrn sind manchmal unerklärlich. Aber immer wieder so genial, dass man dann sein ganzes Leben lang aus dem Staunen nicht mehr rauskommt.
Nun, bisher war mein Dienst nur auf die Online-Tätigkeiten beschränkt und ist so nebenbei passiert. Das ist für Gott aber zu wenig. Interessanterweise seit dem Ende 2016 bekam ich öfter die Gelegenheit, Zeugnis von meiner Heilung und andere Dinge Gottes in meinem Leben zu geben. Erst kam es zu einer Video-Aufnahme in der Schweiz, dann ist darauf mein Zeugnis auch in den Schweizer Portalen Jesus.ch und Livenet.ch erschienen. Im November besuchte ich zum ersten Mal eine Veranstaltung der Christen im Beruf, wo ich zum Schluß auch die Gelegenheit hatte, Zeugnis zu geben und wurde sogar zum Mitarbeiter-Treffen eingeladen. Inzwischen habe ich den Antrag auf Mitgliedschaft bei Christen im Beruf eingereicht und freue mich schon mit ihnen zusammen zu arbeiten.
Nun, Gott führt mich immer weiter. Als ich mein Zeugnis bei CiB geben durfte und einige Vorträge angehört habe, dachte ich: „Ich könnte doch auch Voträge halten, denn ich habe auch viel mit Gott erlebt.“ Als ich dann einen Freund in Bamberg besuchen wollte, schaute ich nach, ob Christen im Beruf in Bamberg einen interessanten Redner haben. Und tatsächlich, am 11. Februar lernte ich dort Thomas Rus Unger kennen, einen ehem. Frontman der Randfichten (Lebt denn der alte Holzmichel noch?). Ich versuchte bereits mit ihm in Kontakt zu treten, aber diesmal hat’s sogar persönlich geklappt. Aber die Überraschung gab’s erst zum Schluß, als ich den Chaptertrainer Johann Baptist Deuber kennen lernte, der gerade einer Dame erklärte, wie man Sprecher bei Christen im Beruf wird. In unserer Unterhaltung sagte er mir dann, dass ich ihm meine Lebensgeschichte schicken soll, die er in der Voice veröffentlichen würde. Dann könnten die Chapter mich als Referent einladen.
Auch nach meinem Besuch in Bamberg hielt ich wieder das Buch von dem Gründer der CiB und begann zum zweiten Mal seine Geschichte zu lesen. Dort fand ich viel Bestätigung für mein Vorhaben, überall Zeugnis zu geben.
Also, Gott führt mich weiter und ich hoffe, dass wir uns bald persönlich begegnen.
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Ende 2016

Das Jahr 2016 kommt langsam zum Ende. Ich bin Gott sehr dankbar für dieses Jahr und Gründe dafür gibt’s einige. Ich habe dieses Jahr viel dazu gelernt und freue mich schon auf das nächste Jahr, in dem viele wunderbare Dinge passieren werden. Nein, ich habe keine Angst, dass was schief laufen könnte, weil ich meinem Gott voll und ganz vertraue.
Einen kleinen Rückblick gibt’s auf meinem DerSiegerBlog. Klick einfach auf den Button.
Hier mein Jahresrückblick

Urlaub, Probleme, Perspektiven

Wir waren vom 26. August bis zum 11. September in Malgrad de Mar (Spanien) im Urlaub. Wir haben uns schön am Meer erholt und jetzt habe ich wieder neue Kraft, mich um meine Internetprojekte zu kümmern. Leider haben sich viele meiner Seiten während des Urlaubs verabschiedet und jetzt kümmert sich mein Webhoster darum, sie wieder zu beleben.
Die Urlaubszeit ist für mich auch eine Zeit, in der sich meistens neue Ideen entwickeln, die ich dann versuchen werde, zu realisieren. Es ist nicht immer einfach, besonders wenn man zwei kleine Kinder hat, die viel Aufmerksamkeit und Liebe brauchen, aber mit Gottes Hilfe kann man alles schaffen.
Auch diese Probleme mit meinen Seiten sehe ich als Angriff des Feindes auf meine Arbeit, die ich zur Ehre Gottes mache. Doch siegen wird der Feind niemals! Warum? Weil ich in Jesus Christus immer der Sieger bin. Nicht weil ich Viktor heiße, sondern weil unser Herr und Retter Jesus Christus stärker ist, als alle Macht der Welt zusammen. Ich wäre immer für jede Gebetsunterstützung dankbar und freue mich auf weitere Fortschritte in der Internetmission.

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